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CGM Knowledge Base

Optimale Einstellungen für die Terminbuchung in ClickDoc Kalender

  1. Begrenzte Anzahl von Terminarten

    • Es sollten nach Möglichkeit nicht mehr als 5 Terminarten angelegt werden.
    • Hintergrund: Alle Terminarten werden vom Assistenten vorgelesen; zu viele Optionen überfordern Anrufer und verlängern den Buchungsprozess.
  2. Kurze Bezeichnungen der Terminarten

    • Terminarten sollten möglichst kurz und prägnant benannt werden.
    • Lange Bezeichnungen erschweren das Verstehen am Telefon und verlängern die Vorlesezeit.
  3. Klare und eindeutige Terminbezeichnungen

    • Terminarten müssen verständlich und eindeutig sein.
    • keine doppeldeutigen oder missverständlichen Formulierungen verwenden.
    • Ziel ist, dass Anrufer ohne Rückfragen erkennen, welcher Termin zu ihrem Anliegen passt.
  4. Keine Einschränkungen im Namen (z. B. GKV/PKV)

    • In den Namen der Terminarten sollten keine Einschränkungen nach Versicherungsart oder ähnlichem enthalten sein.
    • Beispiele, die zu vermeiden sind:
      • „Sprechstunde PKV“
      • „Sprechstunde GKV“
  5. Behandler immer als reale Personen anlegen

    • Behandler sollten immer mit echtem Namen hinterlegt sein.
    • Es sollen keine Räume, Nummern oder abstrakten Bezeichnungen als Behandler verwendet werden.
    • Beispiele, die zu vermeiden sind:
      • „Untersuchung 4“
      • „Behandlungsraum 2“
    • Stattdessen: konkrete Personen wie z. B. „Dr. Max Mustermann“, „Dr. Maria Beispiel“.

Diese Regeln stellen sicher, dass der Telefonassistent die Terminarten verständlich vorlesen kann, Anrufer schnell die passende Auswahl treffen und Buchungen möglichst reibungslos ablaufen.

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