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CGM Knowledge Base

Zusätzliche Einstellungen

Über Kachel „3 Praxisdaten“ → „Praxis-Konfigurationen“ → „Weitere Einstellungen“ wählen Sie bitte „HKS-Einstellungen“ aus:

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Bestätigen Sie bitte Ihre Auswahl mit dem Symbol folgende Einstellmöglichkeiten zur Verfügung: image60.jpg ( <F12> ). Ihnen stehen im Anschluss

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„HKS-Anlage pro Behandler“ : Sollte innerhalb Ihrer Institution die Konstellation bestehen, dass ein „Nicht-Dermatologe“ seinem Kollegen, einem „Dermatologen“, einen Patienten überweist, so setzen Sie bitte an dieser Stelle einen Haken, damit eine weitere HKS-Anlage in den CGM M1 PRO- Behandlungsdaten dieses Patienten möglich ist. Durch diese Kennzeichnung prüft CGM M1 PRO nach dem Behandlerkennzeichen, über welches die HKS-Anlage erfolgt ist.

„HKS-Dokumentationsabstand auf einem D-Schein“ : Das von der KBV vorgegebene

Dokumentationsintervall beträgt in der Regel 2 Jahre. Im Rahmen von Direktverträgen (nach §73b) kann dieses Dokumentationsintervall auch 1 Jahr betragen. Mit Hilfe dieser Einstelloption können Sie auf diese geänderte Vorgabe entsprechend reagieren. Diese Einstellmöglichkeit greift ausgehend eines Direktabrechnungsscheines („D-Schein“) im KV-Gebiet Bayern im Rahmen der dort

umgesetzten Hausarztzentrierten Versorgung (HzV Bayern – LKK, BKK).

„eVersandliste generieren“ : in einigen KV-Gebieten kann zusätzlich die sogenannte „eVersandliste“ angefordert werden.

Gesetzlicher Hintergrund:

Die KBV fordert, dass Ärzte, welche elektronische Dokumentationen erstellen, das Datum der

Erstellung gesondert schriftlich bestätigen müssen.

Diese ab dem 3. Quartal 2010 geltende Erweiterung wird nur von einigen KVen gefordert.

Bitte fragen Sie aktiv bei Ihrer zuständigen KV nach, ob für die zukünftigen Quartale (ab Quartal 3/2010) die elektronischen Versandlisten für elektronische Dokumentationen erforderlich sind.

Diese Erweiterung kann, wenn KV-seitig gefordert, innerhalb der „ HKS-Einstellungen “ innerhalb

Ihres CGM M1 PRO-Programms wie folgt eingestellt werden.

image62.jpg

Führen Sie nun im Anschluss Ihren Versand der HKS-Dokumentationen in gewohnter Art und Weise

durch. Nach erfolgreichem Durchlauf des KBV-Prüfmoduls startet nun die Prüfung für das

„eVersandliste-Modul“.

Sofern Sie in CGM M1 PRO nicht als Behandler angemeldet sind, kommt es nach Bestätigung des

Prüfmodul-Laufes mit image63.jpg ( <F12>) zu der „Behandlerabfrage“.

Diese ist von entscheidender Bedeutung, da die Daten des Behandlers innerhalb der im Folgenden

beschriebenen „Absender-Daten“ von CGM M1 PRO dann automatisiert gesetzt werden können.

image64.jpg

Nach Bestätigung der Behandlerabfrage und entsprechender Auswahl mit image65.jpg (F12) erscheint

die folgende Maske.

image66.jpg

Über „ EVL “ innerhalb der Menüzeile und Auswahl „Empfänger“ verzweigen Sie in den folgenden

Dialog (in diesem Beispiel für die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen).

image67.jpg

Über „ Neue DA “ ( <Alt>+N ) besteht die Möglichkeit der Anlage einer neuen Datenannahmestelle.

Speichern Sie Ihre Angaben abschließend bitte mit „ OK “ ( <Alt>+O ).

Wichtiger Hinweis: für die Dokumentationen im Rahmen des Hautkrebsscreenings (HKS) gilt

die regional zuständige KV als „Datenannahmestelle“.

Bitte überprüfen Sie nun erneut über den Menüzeileneintrag „ EVL “ die Angaben zum „ Absender “.

Werden die Stammdaten des zuvor ausgewählten bzw. unter CGM M1 PRO angemeldeten

Behandlers korrekt angezeigt?

image68.jpg

Bestätigen Sie bitte mit „ OK “ ( <Alt>+O ).

Fahren Sie nun mit dem Sinnabschnitt „EVL-Generierung“ fort. Bitte betätigen Sie die Schaltfläche

„ Starten “ ( <Alt>+S ).

image69.jpg

Es kommt zu der folgenden Hinweismeldung.

image70.jpg

Bitte befolgen Sie die Instruktionen dieser Meldung und Bestätigen Sie mit „ OK “.

image71.jpg

Über „Datei“ → „Drucken“ kann ein beliebiger Netzwerkdrucker angesteuert werden. Bitte verlassen

Sie im Anschluss den Ausdruckdialog.

image72.jpg

Betätigen Sie nun die Schaltfläche „ Beenden “ ( <Alt>+B ).

Fahren Sie nun in gewohnter Art und Weise mit dem KBV-Kryptomodul fort. Und beenden somit den

Exportvorgang wie gehabt.

Bitte beachten Sie, dass der generierte Ausdruck (wie zuvor beschrieben) abschließend von dem

entsprechenden Behandler persönlich unterzeichnet wird.

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