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CGM Knowledge Base

Formularwesen

4.1 Formulare im Überblick

Das Kapitel „Formularwesen“ beschäftigt sich mit den in CGM M1 PRO verfügbaren Formularen.

Zunächst erhalten Sie einen Überblick über die eingebundenen KBV-Muster, BG-Muster und sonstige Muster, die wir Ihnen anhand einer Tabelle mit dem dazugehörigen Zeilentypkürzel aufführen.

Im Anschluss daran werden wir Ihnen erläutern, wie Formulare aufzurufen, auszufüllen und auszudrucken sind.

Aufgrund der hohen Anzahl der Formulare (und der sich wiederholenden Funktionen), werden wir explizit nur die „gängigsten“ Formulare und das Sprechstundenbedarfsrezept beschreiben.

Wiederholende Funktionen werden einmal separat erläutert.

Wir möchten Sie mit zusätzlichen Formular-Funktionen im täglichen Praxisbetrieb unterstützen.

Beispielsweise seien genannt:

- Wiederholungsfunktion

- Anlage und Auswahl von Formularvorlagen

- Erstellen eines Medikamentenverordnungsplans

- Erstellen eines Marcumarplans

- Zugriff auf das kostenfreie EinweisungsCENTER

– die schnelle, einfache und direkte Kommunikation mit dem Krankenhaus

- U.v.m.

Details zu den einzelnen Formularen und Funktionen erhalten Sie auf den Folgeseiten.

Übersicht:

Kassen-Formulare Zeilentypkürzel
Muster 1 (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung) FAU
Muster 2 (Verordnung von Krankenhausbehandlung) FKE
Muster 3 (Bescheinigung über den mutmaßlichen Tag der Entbindung) FTE
Muster 4 (Verordnung einer Krankenbeförderung) FKB
Muster 6 (Überweisungs-/Abrechnungsschein) FUE
Muster 7 (Überweisung Vor Aufnahme einer Psychotherapie…) FUP
Muster 8 (Sehhilfenverordnung) BVO
Muster 8A (Verordnung von vergrößernden Sehhilfen) VSE
Muster 9 (Ärztliche Bescheinigung für die Gewährung von Mutterschaftsgeld \nbei Frühgeburten) FMG
Muster 10 (Überweisungs-/Abrechnungsschein für \nLaboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung) FLU
Muster 10A (Anforderungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen bei \nLaborgemeinschaften) AFL
Muster 11 (Bericht für den medizinischen Dienst) BMD
Muster 12 (Verordnung häuslicher Krankenpflege) FHK
Muster 13 (Heilmittelverordnung - Maßnahmen der Physikalischen Therapie…) PHY
Muster 14 (Heilmittelverordnung - Maßnahmen der Stimm-, Sprech-, und \nSprachtherapie) STI
Muster 15 (Ohrenärztliche Verordnung einer Hörhilfe) OAV
Muster 16 (Kassenrezept) FRP
Muster 17 (Bescheinigung für die Krankengeldzahlung) EVK
Muster 18 (Heilmittelverordnung - Maßnahmen der Ergotherapie ERG
Muster 20 (Maßnahmen zur stufenweisen Wiedereingliederung in das \nErwerbsleben (Wiedereingliederungsplan)) WEP
Muster 21 (Ärztliche Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei \nErkrankung eines Kindes) FKG
Muster 22 (Konsiliarbericht vor Aufnahme einer Psychotherapie) FKO
Muster 25 (Anregung einer ambulanten Vorsorgeleistung in anerkannten \nKurorten) VAK
Muster 26 (Verordnung Soziotherapie) VSO
Muster 27 (Soziotherapeutischer Betreuungsplan) SOZ
Muster 28 (Verordnung einer Überweisung zur Indikationsstellung für \nSoziotherapie) ISO
Muster 30 (Berichtsvordruck Gesundheitsuntersuchung) GU2
Muster 39 (Überweisungsschein zur präventiven zytologischen Untersuchung / \nKrebsfrüherkennung Frauen) ZYT (39a) KFF (39b)
Muster 40 (Krebsfrüherkennung Männer) KFM
Muster 50 (Anfrage zur Zuständigkeit einer anderen Krankenkasse) ZAK
Muster 51 (Anfrage zur Zuständigkeit eines sonstigen Kostenträgers) ZSK
Muster 52 (Anfrage bei Fortbestehen der Arbeitsunfähigkeit) AFA
Muster 53 (Anfrage zum Zusammenhang von Arbeitsunfähigkeitszeiten) AUZ
Muster 55 (Bescheinigung der Belastungsgrenze) BBG
Muster 56 (Antrag auf Kostenübernahme Rehasport/Funktionstraining) ARE
Muster 60 (Einleitung von Leistungen zur Rehabilitation oder alternativen \nAngeboten) LZR
Muster 61 (Verordnung von Medizinischer Rehabilitation Teil A-D) MRA, MRB, MRC, \nMRD
Muster 63 (Verordnung spezialisierter ambulanter Palliativversorgung) VSP
Muster 70 (Behandlungsplan) BHP
Muster 70A (Folge-Behandlungsplan) FBP
Muster 80 (Dokumentation des Behandlungsanspruchs von im Ausland \nVersicherten) DAV
Muster 81 (Erklärung zu Muster 80) DAE
PTV 1 (Antrag des Versicherten auf Psychotherapie) FVP
PTV 2 (Angaben des Therapeuten zum Antrag des Versicherten) FAT
PTV 3 (Bericht an den Gutachter) BAG
VT8 (Verhaltenstherapie) VHT

 

 

BG-Formulare Zeilentypkürzel
F 1000 Durchgangsarztbericht DAB
F 1002 Ergänzungsb. Kopfverletzungen EKV
F 1004 Ergänzungsbericht Knie EKN
F 1006 Ergänzungsbericht Stromunfall ESU
F 1008 Ergänz.b. schw. Verbr. ESV
F 1010 Handchirurgischer Bericht HCB
F 1020 H-Arzt-Bericht H13
F 1030 Augenarztbericht AAB
F 1040 HNO-Arztbericht HNO
F 1050 Ärztliche Unfallmldg. A13
F 1120 Neurologischer Befund Bericht NEU
F 2100 Zwischenbericht ZWB
F 2106 Nachschaubericht NAB
F 2108 Verlaufsbericht H-Arzt VBH
F 2222 Mitteilung D-/H-Arztbericht K10
F 2400 Verordnung Krankengymnastik VKG
F 2404 Verordng.v.orth.Schuhen/Einl. VOS
F 2402 Verordnung von Leistungen zur Ergotherapie VET
F 2410 Erw.Amb.Physiotherapie(EAP) EAP
F 2902 Überweisung des D-/H-Arztes F
F 3110 Belastungserprobung BLP
F 3112 Arbeitsplatzbeschreibung APB
F 6000 Verdacht auf Berufskrankheit VAB
F 6050 Hautarztbericht HAB

 

 

S\nonstige Formulare Zeilentypkürzel
Behandlungsplan int. Früh BIF
Zeugnis Sehvermögen ZSV
Basisdoku für Tumorpatienten BFT
Förder- und Behandlungsplan FÖP
Augenärztl.Z.anst.Sehtest AZS
G1204 - G1206 Ärztlicher Befundbericht zum Rehabilitationsantrag der \nRentenversicherung RE1
Formularkopf F
Sprechstundenbedarfsrezept SRP
Grünes Rezept GRP
Kostenübernahme Polizei NRW KPN
Krankenschein Polizei NW PNW
BTM-Rezept BTM
Polikl. Berechtigungsschein POL
Behandlungsplan Frühförderst. BPF
Behandlungsplan Tagesstätte BPT
Privates Brillenrezept PBR
Überweisungsschein Pathologie UPI
Privatpat./Anforderungsschein PPA
AU-Privat FÜR
Kurbericht FKU
Ärztliche Notwendigkeitsbesch. FAN
U3 Hüftsono (08/98) U3
Auszahlschein für Krankengeld AFK
Bericht/OP ohne Leistungsdef BOL
Diabetes KV-Nordrhein FD2
Jugendgesundheitsuntersuchung JGU
Anästhesievorbereitung ANV
HNO-Diagnostik Bogen HDB
Überweisungsschein KOV KOV
PKV Privatrezept FP1
Privatrezept FP2
T-Rezept TRP
Geriatrisches Basis-Assessment GB1
Dokumentation geriatrischer Betreuungskomplex GB2
Förder-und Behandlungsplan für Komplexleistungen (KV 71) FBK

4.2 Formularaufruf

Um die Formulare aufzurufen bzw. anzulegen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1. Der „Formular-Button“ in der Rezeptionsmaske

In der Auswahl werden die Formulare, die in CGM M1 PRO eingebunden sind in Form einer Liste angezeigt. Die Anzeige kann je nach Einstellung durch den Benutzer (siehe Kapitel 2.4) variieren.

image2.jpg

Die Suche eines Formulars erfolgt entweder durch „Scrollen“ oder durch die Eingabe der Formularbezeichnung bzw. Teile derselben in der Zeile oberhalb der Liste.

Hinweis: Die im Folgenden beschriebene Ansicht erhalten Sie z.B. auch über Eingabe des Zeilentyps „F“ und „Return“ in der Karteikarte.

image3.jpg

Der Formularaufruf ist nach entsprechender Konfiguration ebenfalls über die Sprungleisten möglich. Diese stehen für die Masken „Rezeption“ , „Stammblatt“ und „Behandlung“ zur Verfügung. Welche Formulare hier angeboten werden, hängt von der benutzerspezifischen Einstellung der Sprungleiste ab (siehe z.B. Kapitel 2.3.1)

image5.jpg

Zum Formularaufruf klicken Sie bitte den gewünschten Sprungleisteneintrag an. Per Tastatur erfolgt die Auswahl durch Drücken der Tastenkombination <Strg>+unterstrichene Ziffer .

3. Formularaufruf in der Karteikarte

In der Karteikarte kann jedes Formular direkt durch Eingabe des entsprechenden Zeilentypenkürzels und anschließendes Drücken der <Return-Taste> aufgerufen werden. Die „Standard-Zeilentypenkürzel“ können Sie der unter Kapitel 4 aufgeführten Tabelle entnehmen. Bitte bedenken Sie, dass die Zeilentyp-Kürzel in den Benutzer-Konfigurationen änderbar sind. Durch die Eingabe des Buchstabens „F“ in der Spalte „Typ“ oder durch Drücken der Tastenkombination <Strg>+<F> wird die Formularauswahlliste aufgerufen.

image6.jpg

Auch in der Karteikarte können Formulare über die Sprungleiste aufgerufen werden, sofern diese hier eingebunden wurden.

4.3 Darstellung und Ablage von Formularen

Alle Formulare in CGM M1 PRO werden meist 1:1 zum Original dargestellt. Handelt es sich um ein „größeres“ Formular, z. B. im A4-Format, wird auf dem Bildschirm zunächst nur der obere Teil des Formulars angezeigt. Zum „Umschalten“ auf den nicht sichtbaren Bereich bietet Ihr CGM M1 PRO- Praxissystem zwei Optionen:

1. Mithilfe des Buttons image7.jpg wird nach unten „geblättert“,

image8.jpg„blättert“ wieder aufwärts (Umschalten auf die vorherige Seite).

Nach dem Speichern eines Formulars wird dieses 1:1 in der elektronischen Karteikarte des Patienten im dafür vorgesehenen Zeilentyp abgespeichert.

Zwischen Zeilentyp-Kürzel und der Eintragszeile wird ein Formularsymbol angezeigt. Zum nochmaligen Aufruf eines Formulars ist dieses Symbol anzuklicken.

4.4 Funktionen auf Formularen

Im Folgenden werden die Funktionen, die auf verschiedenen Formularen genutzt werden können, erläutert. Die Symbolleisten variieren je nach Formular.

<ESC> image10.jpg Bricht die Ausstellung eines Formulars ab. Das System nimmt keinerlei Speicherung vor.

<F12> image11.jpg Verlassen einer Formularmaske mit Speicherung der Eingaben.

<Shift>+<F8> image12.jpg Zwischenspeichern ohne Verlassen des Formulars.

<F11> image13.jpg Ausdrucken des Formulars.

<Shift>+<Strg>+S image14.jpg Bildschirmausgabe (ohne Druck).

<F6> image15.jpg Konfiguration; besondere Einstellungen zu Formularen (siehe unten).

<Strg>+K image16.jpg Kalenderfunktion (Übernahme Zeitraum „von“-„bis“, Datum).

<Strg>+D> oder <Strg>+K> image17.jpg Je nach Formular: Übernahme von Daten aus der Karteikarte, entweder „Diagnosen“ oder je nach Einstellung (siehe unten) anderer Einträge.

<Strg>+U image18.jpg Wird ein Formular auf mehr als einer Seite dargestellt, wird damit nach unten „geblättert“.

<Strg>+O image19.jpg „Blättert“ aufwärts (Umschalten auf die vorherige Seite).

image20.jpgimage21.jpg „Zoom“: Ein aufgerufenes Formular kann durch Anklicken in seiner Ansicht vergrößern bzw. verkleinern werden.

<Strg>+I  

image22.jpg ICD-Suche.

image23.jpg „Vergrößern“ eines Feldes.

<Strg>+P oder <F5>

image24.jpg Ifap praxisCENTER

<Strg>+H

image25.jpg Heil-/Hilfsmittelverordnung: Zugriff auf Heil- und Hilfsmittel-Suchdialog.

<Strg>+R

image26.jpg Rezepte: „Wiederholungs-Verordnungen“.

<F1>

image27.jpg Aufruf der Hilfefunktion (CGM M1 PRO-Gebrauchsanweisung).

4.4.1 Konfiguration der „Übernahme aus Karteikarte“

In den Formularen, in denen der Button Symbolleiste angezeigt wird, kann optional je nach Formular der Zugriff für die Übernahme von Karteikarteneinträgen aus unterschiedlichen Zeilentypen eingestellt werden. image28.jpg „Übernahme aus Karteikarte“ (<Strg+K>) in der

Generell sieht die Konfiguration folgende Möglichkeiten vor:

1.) Konfiguration der ICD-Code-Anzeige. 

2.) Konfiguration des Zeitraums für die Anzeige der Behandlungsdaten.

3.) Konfiguration der Zeilentypen für die mögliche Übernahme von Behandlungsdaten auf das Formular.

4.) Konfiguration des Verordnungsplans.

5.) Konfiguration bzgl. der Übernahme der geschweiften Klammern bei Diagnosen/ Dauerdiagnosen.

image29.jpg (<Strg+K>) „Übernahme Karteikarte“ ➔ (<F6>) „Konfiguration“ :

image31.jpg

Die unter „Auswahl“ angezeigten Zeilentypen werden bei Aktivierung der Funktion „Übernahme aus Karteikarte“ für die Übernahme angeboten.

Um weitere Zeilentypen in die Auswahl zu setzen, ist im rechten Fenster ( „verfügbar“ ) der gewünschte Zeilentyp zu markieren und anschließend durch Anklicken von image32.jpg in das Fenster „Auswahl“ zu setzen. Wird der Cursor im Feld ( „verfügbar“ ) positioniert, kann der gewünschte Zeilentyp über image33.jpg (<F5>) in gewohnter Art und Weise gesucht werden. Mithilfe der Symbole „Pfeil abwärts“ und „Pfeil abwärts“ kann in bekannter Art und Weise die Reihenfolge der Anzeige der Zeilentypen geändert werden.

Diagnosen: Für die Übernahme der Diagnosen stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung:

image34.jpg

Die Auswahl erfolgt durch Anklicken.

Übernahme D/ DD auf Formular: Die Auswahl, die Sie hier treffen, gibt das Format vor, in welchem die Angabe zur Diagnose auf das Formularfeld erfolgt. Stellen Sie z. B. auf „ICD“ ein und belassen die Einstellung unter „Diagnosen“ auf „Klartext“ , so wird Ihnen die Karteikarteninformation transparent im Klartextformat in der dargestellten Karteikartenauswahl angezeigt. Die Übernahme auf das Formular erfolgt als „ICD“ .

image35.jpg

Die Auswahl erfolgt durch Anklicken.

Zeitraum: Hier legen Sie fest, über welchen Zeitraum die Behandlungsdaten zur Auswahl angezeigt werden.

image36.jpg

Auch hier erfolgt die Auswahl per Mausklick.

Verordnungsplan: Hier legen Sie fest in welchem Format der Verordnungsplan in den Arztbrief übernommen wird.

image37.jpg

Auch hier erfolgt die Auswahl per Mausklick.

Hinweis: Wie bereits oben angeführt, werden diese Möglichkeiten der Einstellung für die Übernahme aus der Karteikarte nicht bei allen Formularen angeboten. Der Vorschlag ist abhängig von gesetzlichen Vorschriften, wie beispielsweise das fest vorgeschriebene Format einer Diagnose auf einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

4.4.2 Bei Übernahme aus Karteikarte Abfrage „Anhängen“ oder „Überschreiben“

Bei einer Vielzahl von Formularen bietet CGM M1 PRO Ihnen die Möglichkeit des „Anhängen“ oder „Überschreiben“ von Diagnosen.

Sie stehen in einem Formularfeld und haben dieses bereits mit Informationen befüllt (siehe folgendes Beispiel):

image38.jpg

Durch klicken auf das Symbol image39.jpg ( <Strg+K> ), wird die Funktion „Übernahme aus Karteiblatt“ aufgerufen.

Entscheiden Sie sich nun im Anschluss, die hierunter ausgewählte Informationszusammenstellung auf das Formularfeld (welches bereits mit Informationen befüllt ist) zu übernehmen, so kommt es zu folgender Abfrage:

image40.jpg

Entscheiden Sie sich für „Anhängen“ , so wird die ausgewählte Informationszusammenstellung aus den Karteikarteninformationen an den bestehenden Text angehängt.

image41.jpg

Entscheiden Sie sich für „Überschreiben“ , so wird der zuvor im Formularfeld erfasste Text mit den neuen Informationen überschrieben.

image42.jpg

Diese Funktion steht Ihnen bei folgenden Formularen zur Verfügung:

Überweisung (4/11)

Überweisung Labor (7/08)

Ergotherapie (7/04)

Physikalische Therapie (7/04)

KH-Behandlung (7/08)

4.4.3 Ansteuern von Feldern

Das folgende Kapitel beschäftigt sich damit, wie Formulare auszufüllen sind. Hierbei werden wir nicht auf einzelne Formulare eingehen, sondern allgemein gültige Vorgänge erläutern.

Auf den meisten Formularen sind Ankreuzfelder und sonstige Felder zu finden. Um ein Feld „anzusteuern “, kann dieses direkt angeklickt werden. Mithilfe der <Tabulator-Taste> springt der Cursor in das nächste Feld. Durch Drücken der Tastenkombination <Shift> + <Tab> springt der Cursor wieder ein Feld zurück.

Datums-, Text-, Ankreuzfelder

image43.jpg

Ein Datumsfeld erfordert die Eingabe eines Datums. Systemseitig wird bei Zeiträumen ( „von-bis“ ) als „Startdatum“ das aktuelle Tagesdatum angegeben. Ein Datum ist in folgender Syntax einzugeben: „ TTMMJJ“

Die Datumseingabe auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hat einige Besonderheiten. Hierauf wird bei der Beschreibung des Formulars genauer eingegangen.

image44.jpg

In Textfeldern kann eine manuelle Eingabe erfolgen. Erscheint in der Symbolleiste das Symbol image45.jpg (<Strg> + <K>) kann auf bereits vorhandene Karteikarteneinträge zugegriffen werden. Worauf zugegriffen wird, kann je nach Formular variieren (siehe auch Kapitel 4.4.1).

Eine Besonderheit gegenüber reinen Textfeldern stellen diejenigen mit einer „Auswahlliste“ dar.

Wird neben dem Feld das Zeichen image46.jpg angezeigt, kann durch dessen Anklicken eine entsprechende Auswahl aufgerufen werden.

Bsp.: Überweisung

image47.jpg

Eine Übernahme erfolgt durch Doppelklick oder Markieren und anschließenden Drücken der <Return-Taste> .

image48.jpg

Um ein Feld anzukreuzen, kann dieses entweder angeklickt oder die „Leertaste“ gedrückt werden. Das Gleiche gilt, um ein Kreuz zu entfernen.

4.4.4 Die Wiederholungsfunktion

Eine Reihe von Formularen kann über die so genannte „Wiederholungsverordnung“ zu jedem beliebigen späteren Zeitpunkt durch einen Klick nochmals als aktuelle Verordnung ausgestellt werden.

Das gilt für die Formulare, auf denen am unteren rechten Maskenrand die Funktion

image49.jpg

sichtbar ist.

Um eine Wiederholungsverordnung vorzunehmen, ist zunächst ein leeres Formular aufzurufen und dann das Feld „Wiederholung“ anzuhaken.

Wurde bislang ein solches Formular noch nie ausgestellt, erscheint der entsprechende Hinweis auf dem Bildschirm.

Bei einfacher vorangegangener Ausstellung wird das Formular für die Wiederholung vorgeschlagen (Option „Verwenden“ wählen); bei mehrfacher vorangegangener Verordnung haben Sie die Möglichkeit über die Option „Liste“ die gewünschte Verordnung zu übernehmen.

image50.jpg

Einen Sonderfall stellt das Rezept dar, auf das wir unter 4.5 genauer eingehen werden.

Hinweis:

Wählen Sie bei der Wiederholungsfunktion die Option „Liste“ und bekommen dort Formulare aufgeführt, die nicht dem aufgerufenen Formular entsprechen, arbeiten Sie mit einer falschen Formular- Version (siehe Kapitel 4.4.10 ).

4.4.5 Drucken von Formularen

Zum sofortigen Ausdrucken eines Formulars ist image51.jpg ( <F11> ) anzuklicken.

Um ein Formular zu einem späteren Zeitpunkt auszudrucken, wird die Maske einfach mit 
(<F12>) verlassen. „Nicht gedruckte“ Formulare werden in der elektronischen Karteikarteund entsprechend gekennzeichnet und in einer „Drucker-Warteliste“ gesammelt.

Diese Warteliste ist über image54.jpg ( <Shift>+<F11> ) für alle Patienten oder über image51.jpg ( <F11> ) für den aktuellen Patienten aufzurufen. In der jeweiligen Liste ist nach Markierung des Patienten bzw. des Formulars erneut (<F11>) anzuklicken, um das Formular erneut aufzurufen.
Um den Ausdruck lediglich zu simulieren („Bildschirmausgabe“), betätigen Sie die „Vorschau-Funktion“ über den Button image57.jpg (<Shift>+<Strg>+S) . Das Formular wird als „gedruckt“ markiert.

Des Weiteren gibt es die Möglichkeit einen optionalen Drucker zu wählen. Eine Auswahl der Drucker erhalten Sie über die Tastenkombination <Shift+F11> .

Sie können die Druckerauswahl auch über die Menüzeile „ Datei“ ➔ „Drucken mit Auswahl“ starten.

In der Auswahl werden die Drucker angezeigt, die auf Ihrem Rechner eingerichtet sind.

image58.jpg

Nach Auswahl und Verlassen der Maske mit (<F12>) wird das Formular auf dem gewählten Drucker ausgedruckt.

4.4.6 „Vorlagen Überweisung“ und „Vorlagen Kassenrezept“

Nach Auswahl der Optionen „Mnu.FUE“ und „Mnu.FRP“ über Sprungleiste

image59.jpg erfolgt der direkte Aufruf des Dialoges zur Auswahl der entsprechend im System angelegten Formularvorlagen.

Bsp.: Vorlagen für Überweisungen:

image60.jpg

Nach Auswahl der Vorlage wird über Rezept aufgerufen. image61.jpg ( <F11> ) oder per Doppelklick das entsprechende

Nach Auswahl einer Vorlage für Überweisungen wird diese direkt über ausgedruckt. Um eine zuvor gewählte Überweisung zunächst auf dem Bildschirm aufzurufen, image62.jpg ( <F11> ) machen Sie bitte einen Doppelklick auf die Vorlage, oder betätigen Sie image63.jpg ( <F12> ).

Eine Mehrfachauswahl der zu druckenden Formulare ist über image64.jpg (<Strg + L>) möglich.

image65.jpg

4.4.7 Formularauswahl Vorlagen

Über Aufruf „Mnu. Vlg“ über die Sprungleiste

image68.jpg wird das neue Dialogfenster zur Auswahl einer Formularvorlage aufgerufen.

image69.jpg

Nach Markierung des gewünschten Formulartyps in dem Feld „Formular“ auf der linken Seite der Maske werden die hierzu im System angelegten Vorlagen rechts daneben angezeigt. Eine markierte Vorlage wird entweder per Doppelklick oder über image70.jpg ( <F12> ) aufgerufen.

Hinweis: Im Bereich der Überweisungen ist aus dem Auswahldialog „Menüauswahl Vorlagen“ kein direktes Drucken möglich. Die Überweisungen werden zunächst aufgerufen.

4.4.8 Formulardruck: Beschleunigte Arbeitsweise

Im Anschluss an den Ausdruck der Formulare „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“ , „Kassenrezept“ und „Überweisung“ , werden diese direkt geschlossen.

Wird der Formulardruck aus der Maske „Sprechstunde“ ausgeführt, wird nach dem Druck das Formular automatisch geschlossen und der Cursor steht in der Karteikarte in der Spalte „Zeilentyp“ .

Sofern Sie die beschriebene Funktionalität nutzen möchten, schalten Sie diese bitte über „ Praxisdaten“ ➔ „Benutzerkonfigurationen“ ➔ „Maskeneinstellungen“ ➔ „Formulare“ durch Anhaken der Option „Formulare nach erfolgreichem Druck automatisch schließen“ ein.

4.4.9 Vorlagen für Formulare

Um eine Formular- Vorlage zu erstellen, ist das entsprechende Formular aufzurufen. Füllen Sie nun das gewünschte Formular komplett aus. Zum Speichern Ihrer Eingaben klicken Sie den angezeigt. image71.jpg ( <Shift+F2>) an. Ihnen wird die Liste bereits angelegter Vorlagen

image72.jpg

Zur Anlage einer neuer Vorlage ist image73.jpg (<F2>) anzuklicken. Die Einträge in den Feldern „Kürzel“ und „Bemerkung“ sind entsprechend zu tätigen. Beim Verlassen der Maske mit  (<F12>) erfolgt die Speicherung.

Das Formular, welches zur Erstellung der Vorlage diente, kann nun mit  (ESC) verlassen werden.

Der Aufruf einer Vorlage erfolgt über image76.jpg (<F8>) . In der Liste können Sie die gewünschte Vorlage markieren und mit image77.jpg (<F12>) auf das Formular übernehmen.

Hinweis: Diese Funktion ist nicht für alle Formulare verfügbar.

4.4.10 Konfiguration Versionsverwaltung

Sollte eine neue Formularversion mit einem CGM M1 PRO- Update ausgeliefert werden (Bsp.: Überweisung 4/11), ist dies in der Versionsverwaltung einzustellen.

Um mit der aktuellen Version des entsprechenden Formulars zu arbeiten, verzweigen Sie in die „Formularauswahl“

image78.jpg

weiter über image79.jpg (<F6>) , erneut (<F6>) .

Stellen Sie ein, ob das „alte“ oder das „neue“ Formular beim Aufruf Ihres Zeilentypkürzels in der Behandlung erscheinen soll.

Um die neuen Formulare einzustellen, setzen Sie diese auf die aktuelle Version um.

image81.jpg

4.4.11 Konfiguration der Rückgabewerte

Nach Ausstellen einer Überweisung können Sie entscheiden, welche Daten in die Karteikarte zusätzlich zurückgeschrieben werden sollen. Über die Tafel „Praxisdaten“ ➔ „Praxis-Konfigurationen“ ➔ „Weitere Einstellungen“ gelangen Sie in die entsprechende Konfiguration:

image82.jpg

Nach Markierung des Eintrages „Formulare – Rückübertragungen in Karteikarte“ und Bestätigung mit dem Symbol image83.jpg ( <F12> ), steht Ihnen folgende Auswahl zur Verfügung:

image84.jpg

Bitte wählen Sie zunächst das Formular aus, für welches Sie die Rückgabewerte in die CGM M1 PRO- Behandlungsdaten (=“Karteikarte“) konfigurieren möchten (im folgenden Beispiel „Überweisung (04/11)“ ), und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem Symbol image85.jpg ( <F12> ):

image86.jpg

In dieser Einstellungsmaske legen Sie fest, welche Informationen eines von Ihnen befüllten Formulars nach dessen Speicherung über das Symbol image87.jpg ( <F12> ) in die Karteikarte zurückgeschrieben werden sollen. Bitte verlassen Sie Ihre Auswahl nach Einstellung über das Symbol um Ihre Einstellungen zu übernehmen oder verlassen Sie diese Einstellungsmaske über das Symbol image88.jpg ( <F12> ), image89.jpg ( <Esc> ), um keine Veränderung vorzunehmen. Über den Button können Sie eine Angabe wieder rückgängig machen. Im Auslieferungszustand sind alle Rückgabewerte markiert, welches dem Zustand vor dieser Updateinstallation entspricht – Sie entscheiden nun welche Informationen Sie in Ihre CGM M1 PRO-Behandlungsdaten zurückschreiben wollen und welche nicht angezeigt werden sollen. Für die Felder „Auftrag“ , „Befund/Medikation“ und „Diagnose/Verdachtsdiagnose“ steht zudem die Option zur Verfügung, dass erst bei deren Befüllung die Inhalte in die CGM M1 PRO-Behandlungsdaten zurückgeschrieben werden („nur wenn Feld ausgefüllt ist“). image90.jpg ( <Strg>+Z )

4.4.12 Stempel auf Formularen

1. für die Praxis = Hauptbetriebsstätte/ Nebenbetriebsstätte

Für die „bisherige Systempraxis“ (jetzt = Hauptbetriebsstätte) sollte der Stempel bereits eingerichtet sein. Sofern aufgrund der KV-Vorschriften Änderungen notwendig werden, ändern Sie den Praxisstempel bitte über „Praxisdaten“ ➔ „Praxen“ (Aufruf der Praxis) image91.jpg ( <Shift>+<STRG>+S ).

2. Stempel für Nebenbetriebsstätten einrichten

Wenn laut KV-Vorschrift für die „Nebenbetriebsstätten“ ein eigener „Nebenbetriebsstättenstempel“ erforderlich ist, ist dieser über „Praxisdaten“ ➔ „Praxen“ (Aufruf

der „Nebenbetriebsstätte“ ) image92.jpg ( <Shift>+<STRG>+ S> ) einzurichten. Für den späteren Stempeldruck ist dann entscheidend, für welche Betriebsstätte sich der CGM M1 PRO- Benutzer angemeldet hat.

3. Behandlerstempel

Die Auswahl der Formulare für den Druck des Behandlerstempels “ finden Sie unter „Praxisdaten“ „Mitarbeiter (Ärzte). Positionieren Sie den Cursor im Kürzel des Behandlers image93.jpg . Rufen Sie bitte über image94.jpg (<Strg> +K) folgende Maske auf und Bestätigen Sie mit („EBM2008/2009“) mit image95.jpg (<F12>).

image96.jpg

In der folgenden Ansicht (ärztliche Mitarbeiter)

image97.jpg

Rufen Sie über image98.jpg (<F5>) die Formularauswahl auf.

image99.jpg

Die Formulare werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. „Alte“ Formulare werden an das Ende der Liste sortiert. Die Auswahl und Übernahme „ Verfügbar “ bzw. „ Ausgewählt “ erfolgt in bekannter Art und Weise.

Zugriff auf Textbausteine in Formularen

4.4.13

Die Funktion kann nur in Formularen genutzt werden, in denen in der Symbolleiste image100.jpg (<Strg>+<T>) zum Aufruf von Textbausteinen angezeigt wird.

Befindet sich der Cursor in einem Formularfeld, in dem der Zugriff auf die Textbausteine möglich ist, wird das Symbol „aktiv“.

Der Zugriff auf die Textbausteine erfolgt „kontextbezogen“, d.h. es wird immer auf die Textbausteine zugegriffen, die dem Zeilentypenkürzel zugeordnet sind, welches in Zusammenhang mit dem Formularfeld steht.

Bsp.: Formular „Überweisung“ , Feld „Auftrag/Diagnose/Verdacht“

Der automatische Zugriff erfolgt immer auf Bausteine, die dem Zeilentyp „Diagnose“ oder „Dauerdiagnose“ zugeordnet sind. Darüber hinaus stehen immer alle Bausteine, die keinem Zeilentypen zugeordnet sind, zur Auswahl! Bekannte Bausteinkürzel können direkt in Form von „#Kürzel“ eingegeben werden.

4.5 Das Kassenrezept und seine Besonderheiten

4.5.1 Das „Multilinefeld“

Das Kassenrezept hat eine Reihe von Besonderheiten. Daher möchten wir es ausführlicher erläutern.

Das Multilinefeld ermöglicht es, die Größe des gesamten Formulars zu nutzen, also nicht nur drei Zeilen, sondern auch die Freiräume zwischen diesen Zeilen. D. h. natürlich nicht, dass nun sechs Medikamente verordnet werden dürfen, aber so können zusätzliche Einträge zu einem Medikament getätigt werden, Rezepturen sowie Heil- und Hilfsmittelverordnungen über sechs Zeilen ausgestellt werden.

Wie „entsteht“ ein „Multilinefeld“ ?

Bsp.: Sie haben ein Medikament verordnet und möchten die Einnahmeverordnung auf dem Rezept hinzusetzen.

image101.jpg

Durch das Drücken der <Return-Taste> entsteht eine zusätzliche Zeile unter dem ersten Eintrag:

image102.jpg

Verlassen einer Zeile oder eines „Multilinefeldes“ Drücken Sie die <Tabulator-Taste> , um zum nächsten Medikamenteneintrag zu springen.

Sperrzeilen auf den Rezepten

Sie haben die Möglichkeit nicht ausgefüllte Zeilen durch Sperrzeilen zu ersetzten. Diese stellen sich wie folgt auf dem Ausdruck des Formulars dar.

image103.jpg

Um die Einstellung vorzunehmen verzweigen Sie dazu auf dem Wegweiser auf die Tafel 3 „Praxisdaten“ ➔ „Benutzerkonfiguration“ ➔ „Maskeneinstellungen“ ➔ „Rezepte“.

(Achten sie bitte darauf, dass Sie sich nicht in einer „*-Konfiguration“ befinden. Sollte dies der Fall sein, melden Sie sich bitte mit Ihrer eigenen Konfiguration an.)

Markieren Sie nun die Formulare, die nicht mit einem Sperrdruck versehen werden sollen, indem sie diese anklicken.

image104.jpg

(Diese Funktion steht Ihnen bei den Formularen Kassenrezept, PKV Rezept, Freies Privatrezept und BTM Rezept zur Verfügung).

Anzeige der Richtgrößen

Je nach Konfiguration (Tafel „Praxisdaten“ ➔ „Benutzer-Konfigurationen“ ➔ „Maskeneinstellungen“ ➔ „Rezepte“ image105.jpg ) wird in der Rezeptmaske auf der rechten Seite ein so genanntes „Richtgrößenfenster“ angezeigt.

B sp.:

image106.jpg

Sie erhalten hier Informationen zum Richtgrößenstand der Praxis nach der letzten Erstellung der Statistik (Tafel „Arbeitsplatz“ ➔ „Büro“ ➔ „Statistik“ ➔ „Medikamentenstatistik“ ➔ „Richtgrößen“) auf Basis der erfassten Richtgrößenwerte.

Erläuterung der Zahlen:

Anmerkung: Ein negatives Vorzeichen bedeutet eine Überschreitung, kein Vorzeichen bedeutet eine Unterschreitung.

Patientenbudget: - gibt an, in welcher Höhe einem Patienten Medikamenten verschrieben werden können (auf Basis der Richtgrößenwerte für den jeweiligen Versichertenstatus).

Verordnung/Patient: - gibt an, in welcher Höhe dem aktuell angezeigten Patienten Medikamente verschrieben wurden.

Restbudget/Patient: - gibt an, in welcher Höhe noch Medikament für den aktuellen Patienten verordnet werden können, ohne dessen durchschnittliches Patientenbudget zu überschreiten.

Gesamtes Budget: - gibt an, wie der Gesamt-Richtgrößenstand der Praxis zum Zeitpunkt des letzten Richtgrößen-Statistiklaufes war.

Durch Entfernen des „Hakens“ bei „Richtgrößenanzeige“ kann das Fenster temporär ausgeschaltet werden.

Die Anzeige der Heil-und Hilfsmittelwerte ist derzeit außer Funktion.

Hinweis: Damit der Richtgrößenstand möglichst immer „up to date“ ist, sollte dieser regelmäßig neu erstellt werden (z. B. zu Beginn des Quartals alle zwei Tage 1 x, im 2. Monat des Quartals 1 x täglich und in „kritischen“ Zeiten 2 x täglich).

4.5.2 Anzeige von Cave-Einträgen auf dem Rezept

Unter „Praxisdaten“/“Benutzer-Konfigurationen“ wird die Anzeige-Funktion von Cave-Einträgen auf dem Rezept benutzerbezogen, ein- bzw. ausgeschaltet.

„Weitere Konfigurationen“

Wählen Sie den Punkt und stellen Sie die Option image107.jpg ein.

Bsp.: Anzeige eines Cave-Eintrags auf dem Rezept:

image108.jpg

4.6 Verordnungen auf dem Kassenrezept

Um ein Medikament zu verordnen, bietet das System unterschiedliche Möglichkeiten:

1. „freie“ Verordnung ( ➔ statistisch nicht auswertbar)

2. Verordnung über die Medikamentendatenbank

Nähere Informationen zur Arzneimitteldatenbank entnehmen Sie bitte Kapitel 5 .

4.6.1 Rezepturen

Neben der manuellen Erfassung einer Rezeptur mithilfe des „Multilinefeldes“, können immer wiederkehrende Rezepturen als Bausteine erfasst und eingeladen werden. Wie Rezepturen anzulegen sind, entnehmen Sie bitte Kapitel 5 („Heil- und Hilfsmittel“).

4.6.2 Verordnung einer Rezeptur

Durch Mausklick auf image109.jpg ( <Strg>+H ) wird der Suchdialog „Heil- und Hilfsmittel“ gestartet.

image110.jpg

Sofern Sie das „Kürzel“ für die Rezeptur wissen, können Sie dieses in das Feld „Kürzel“ eintragen und Ihre Eingabe bestätigen.

Bei einem eindeutigen Treffer wird die Rezeptur angezeigt und kann auf das Formular übernommen werden. Sollten Sie aber nach einer bestimmten Rezeptur suchen, deren Namen Sie nicht wissen, erhalten Sie eine Auflistung aller im System erfassten Rezepturen, indem Sie die Anzeige durch Entfernen der (per Markierung Mausklick) bei „Heilmittel“ und „Hilfsmittel“image111.jpg minimieren.

image112.jpg

Positionieren Sie den Auswahlbalken entsprechend. Zur Übernahme ist anzuklicken. image113.jpg ( <F12> ) Die Darstellung auf dem Rezept sieht wie folgt aus:

image114.jpg

.

4.6.3 Direktes Verordnen einer Rezeptur (über Baustein)

Bei bekannten „Bausteinkürzeln“ kann dieser auch direkt ohne vorheriges Verzweigen in die Suchliste eingegeben werden.

Das Zeichen „#“ leitet den Aufruf einer Rezeptur ein. Die Eingabe erfolgt in der Form: #gri (#Bausteinkürzel)

Die Umsetzung des Kürzels erfolgt durch Mausklick auf image115.jpg ( <Strg>+H ) oder (<F5>) .

4.6.4 Heil- und Hilfsmittelverordnung

Die Verordnung einer Heil- und Hilfsverordnung erfolgt analog der Verordnung der Rezepturen; deshalb wird auf eine nähere Erläuterung an dieser Stelle verzichtet.

4.6.5 „Wiederholungsrezepte, Heil- und Hilfsmittel- verordnungen, Rezepturen

Die Sortierung können Sie durch „Anklicken“ der gewünschten Option selbst definieren.

image117.jpg

Die gewünschten Verordnungen sind per Mausklick zu markieren und mit image118.jpg ( <F12> ) auf das Rezept zu übernehmen.

Eine weitere Möglichkeit der „Wiederholungsverordnung“ bietet CGM M1 PRO durch den „Wiederholungsmerker“ auf zurückliegenden Verordnungen.

In den Behandlungsdaten finden Sie sämtliche Verordnungen eines Patienten wieder. Alle Verordnungen werden 1:1 archiviert, d. h., durch einen „Klick“ auf das Rezeptsymbol wird es genauso dargestellt, wie es ursprünglich „ausgesehen“ hat.

Sie können so jederzeit ein Rezept noch einmal ausdrucken oder aus dem Rezept ein Wiederholungs- rezept machen.

Beispiel: Am 07.01.2012 möchten Sie nochmals dieselbe Heil- und Hilfsmittelverordnung tätigen wie am 28.12.2011.

Aufruf der damaligen Verordnung:

Weitere Information bzgl. der Wiederholungsfunktion entnehmen Sie bitte dem Kapitel 4.4.4

Achtung! Wählen Sie eine Verordnung aus einem vorangegangenen Quartal aus, können entsprechende Hinweis auf dem Bildschirm erscheinen, sofern im aktuellen Quartal noch kein aktueller Schein erfasst wurde.

4.7 Der Medikamentenverordnungsplan

4.7.1 Allgemeines

CGM M1 PRO stellt den Medikamentenverordnungsplan in zwei Varianten zur Verfügung:

  • Variante 1: Standard-Medikamentenverordnungsplan (MEV)
  • Variante 2: Erweiterter Medikamentenverordnungsplan (Assistent Medikamenten- verordnungsplan)

Da der „Assistent Medikamentenverordnungsplan““ gegenüber dem „Standard-Medikamentenverordnungsplan“ mehr Funktionen und Komfort bietet, haben wir uns in dieser Gebrauchsanweisung dazu entschieden, die nachfolgenden Bespiele anhand des „Assistenten Medikamentenverordnungsplan“ (erweiterter MEV) zu veranschaulichen

Hinweis: Bei einer gleichbleibenden Funktionsweise der bisherigen Verordnungsplan- Variante (MEV) und des Assistenten Medikamentenverordnungsplan finden Sie einen Verweis auf den MEV.

4.7.2 Konfiguration Medikamentenverordnungsplan

Diverse Einstellungsmöglichkeiten finden Sie im Medikamentenverordnungsplan über den

image121.jpg image122.jpg

Zunächst findet hier die Festlegung statt, mit welcher MEV-Variante gearbeitet werden soll. „Erweiterter MEV“ steht für den neuen Assistent Medikamentenverordnungsplan und „MEV“ steht für den bisherigen (Standard-) Verordnungsplan.

image123.jpg

Belassen Sie die Einstellung bei „einfacher Karteieintrag“ , wird lediglich eine Kurzinformation in der Karteikarte erzeugt.

image124.jpg

Stellen Sie auf „ausführlicher Karteieintrag“ ein, so werden die kompletten Informationen eines zusammengestellten Assistent Medikamentenverordnungsplan in der Karteikarte angezeigt (siehe folgende beispielhafte Darstellung).

image125.jpg image126.jpg

Mit einem Haken bei „ Hinweis bei nicht berechenbaren Dafo-Typen ausschalten“ kann die Hinweismeldung bzgl. einer (hinsichtlich reicht bis“) nicht berechenbaren Darreichungsform (=Dafo) abgeschaltet werden.

image127.jpg

Die Heranziehung von Standardtextbausteinen durch Betätigung der Schaltfläche wird im Abschnitt „Übernahme von Zusatztexten“ erläutert.

image128.jpg

Des Weiteren kann innerhalb der „Einstellungen Medikamentenverordnungsplan“ der Drucker festgelegt werden, welcher beim Ausdruck herangezogen wird. Über den Abtauchknopf gelangt man in die „ Konfiguration Formulardruck “ und hat dort die gewohnte Möglichkeit der Druckerzuordnung

image129.jpg

Wird der Haken bei „Feld Allergien drucken“ nicht gesetzt, wird ein Ausdruck der dort hinterlegten Informationen abgeschaltet.

4.7.3 Assistent Medikamentenverordnungsplan

Mit dieser vollständig in das CGM M1 PRO-Programm integrierten, erweiterten Variante des Medikamentenverordnungsplans lassen sich Medikamentenverordnungen für den Patienten komfortabler abspeichern und bei Bedarf anpassen. Hierbei können auch beliebige Informationen für den Patienten mit angegeben werden. Des Weiteren kann auf detailliertere, historisch aufgearbeitete Informationen zugegriffen werden.

4.7.4 Aufruf des Medikamentenverordnungsplans (MEV und Assistent Medikamentenverordnungsplan)

Mit CGM M1 PRO besteht die Möglichkeit, den Patienten die „Einnahmevorschriften“ in Form eines „Medikamentenverordnungsplanes“ mitzugeben.

Der Verordnungsplan wird in CGM M1 PRO als „Formular“, das über das Zeilentypkürzel „MEV“ aus der Karteikarte heraus aufgerufen wird, abgebildet.

Nach Eingabe des Zeilentypkürzels und dessen Bestätigung prüft das System zunächst, wann das letzte Rezept für den Patienten ausgestellt wurde. Die dort verordneten Medikamente werden nach Eingabe des Zeilentypkürzels „MEV“ und anschließender Bestätigung für den Verordnungsplan vorgeschlagen.

Aufgrund Ihrer zuvor getätigten Einstellung wird Ihnen der „MEV“ oder der „Assistent Medikamentenverordnungsplan“ (erweiterter MEV) angezeigt.

Außerdem ist der Aufruf des Medikamentenverordnungsplans in die Sprungleiste auf der Maske „ Behandlung “ integriert worden.

Hinweis: Diese Einstellmöglichkeit gilt nur für den erweiterten MEV. Des Weiteren ist der Aufruf des MEV´ s nur in der Maske „Behandlung“ möglich.

Nach MEV-Aufruf prüft CGM M1 PRO zunächst, wann das letzte Rezept für den Patienten ausgestellt wurde. Die dort verordneten Medikamente werden beispielsweise wie in folgender Abbildung zur Übernahme auf den darauf folgenden MEV vorgeschlagen. Zusätzlich enthält diese Übernahmemaske die Angabe des jeweiligen vorordneten Behandlers:

Bsp.:

image130.jpg

Die durch den image131.jpg markierten Medikamente werden nach Bestätigung der Schaltfläche

image132.jpg

( <Alt+J> ) in den Verordnungsplan übernommen.

image134.jpg

Soll eines der Medikamente (oder mehrere) nicht übernommen werden, ist per Mausklick auf der Haken zu entfernen. Soll keines der Medikamente der letzten Verordnung übernommen werden, ist image133.jpg ( <Alt+N> ) anzuklicken.

Im vorliegenden Beispiel übernehmen wir die Medikamente der letzten Verordnung.

Der Medikamentenverordnungsplan stellt sich wie folgt dar:

image135.jpg

4.7.5 Ausfüllen des Assistenten Medikamentenverordnungsplan

An einen aufgerufenen MEV werden zunächst patientenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Straße, Hausnummer, PLZ, Ort und Telefonnummer) übergeben. Unter dem Punkt bekannte Allergien werden hinterlegte Informationen aus den Behandlungsdaten (Zeilentypen „ ALL “ und „ CAV “) angezeigt.

4.7.5.1 Angabe Packungsbeginn

CGM M1 PRO schlägt automatisch das Datum, welches auf dem zuletzt erstellten Medikamentenverordnungsplan im Feld „reicht bis“ errechnet wurde, plus einen Tag vor. Wenn für die entsprechende Medikamentenpackung kein vorhergehender Medikamentenverordnungsplan vorhanden ist, schlägt CGM M1 PRO das Tagesdatum vor – es kann jedoch jedes Packungs-Start-

Datum an dieser Stelle eingetragen werden (hiervon ist dann die von CGM M1 PRO errechnete Datumsangabe unter „reicht bis“ abhängig).

image136.jpg

4.7.5.2 Angabe zur Tagesdosis

Hier kann eine Angabe zur vereinbarten Tagesdosis gemacht werden (ein maximal 2-stelliger Zahlenwert kann hier erfasst werden). Haben Sie hier eine Angabe getätigt, so werden die nachfolgenden Felder („Morgens“, „Mittags“, „Abends“ und „zur Nacht“) nicht editierbar dargestellt.

image137.jpg

Dadurch ist gewährleistet, dass Ihr CGM M1 PRO-Programm eine korrekte Errechnung von „reicht bis“ durchführen kann.

Haben Sie unter „Morgens“ , „Mittags“ , „Abends“ und „zur Nacht“ bereits eine Angabe gemacht und möchten jetzt unter „Tagesdosis“ einen Eintrag machen, so kommt es zu der folgenden Hinweismeldung:

image138.jpg

Wenn Sie diese Abfrage mit „ Ja “ bestätigen, dann werden die ggf. gesetzten Informationen unter „Morgens“, „Mittags“, „Abends“ und „zur Nacht“ gelöscht. Entscheiden Sie sich für „Nein“, so ist keine Eintragung unter „Tagesdosis“ möglich. Bitte nehmen Sie eine genaue Anleitung zur Einnahme der Tagesdosis unter „Zusatztexte/Zeitpunkt“ vor.

4.7.5.3 Angabe zu Einnahmezeiten

innerhalb des Ausdrucks als zusätzliche Termineingrenzung ausgedruckt werden. Voraussetzung stellt zumindest eine Befüllung der Felder „Tagesdosis“, „Morgens“, „Mittags“, „Abends“ oder „zur

Nacht“ dar. Ist dies nicht der Fall, so kommt es zu dem folgenden Hinweis:

image140.jpg

Die Erfassung eines genaueren Einnahmezeitpunktes erfolgt in der folgenden Maske nach Anklicken des Abtauchknopfes im Format „hh:mm“ (Beispiel: 07:00):

image141.jpg

Hat man innerhalb dieser Einstellungen Angaben zu den Einnahmezeiten gemacht, so wird der Abtauchknopf nach Verlassen dieser Maske mit image142.jpg (< F12> ) gelb dargestellt

.

4.7.5.4 Berechnung „Medikament reicht bis“

Kann aufgrund der Darreichungsform eine Berechnung erfolgen, wie zum Beispiel bei Tabletten, Dragees, Brausetabletten, Kapseln oder Tropfen, errechnet CGM M1 PRO, wie lange der Patient mit der verordneten Packungsgröße auskommen müsste.

4.7.5.5 Anlegen von Bausteinen innerhalb Zusatztexte/Zeitpunkt

Es besteht die Möglichkeit, zusätzlichen Text zur Einnahmeverordnung abzulegen und als zusätzliche Information auszudrucken. Damit immer wiederkehrende Texte nicht ständig neu erfasst werden der innerhalb Konfiguration ( <F6> ) die Schaltfläche image146.jpg ( <Alt+S> ) anklicken.

Es kommt zu der folgenden Hinweismeldung.

image147.jpg

Wenn Sie diese Meldung mit „ Ja “ bestätigen, werden folgende Vorschlagstexte übernommen.

image148.jpg

Zur Erfassung eines weiteren Bausteins drücken Sie die Funktionstaste ( <F2>) oder klicken Sie image149.jpg an. Geben Sie nun die Bezeichnung des Bausteines ein.

image150.jpg

Anschließend klicken Sie in das Feld „Zusatztext für“ und erfassen hier den Text.

Zur Anlage weiterer Zusatztexte benutzen Sie erneut die „Neuanlage“-Funktionalität und fahren fort, wie zuvor beschrieben.

Eine Änderung der Reihenfolge wird unter (<Strg+T>) vorgenommen. Positionieren Sie den Cursor auf die Bezeichnung des Bausteins, den Sie an eine andere Stelle in der Liste „bewegen“ möchten. Klicken Sie auf image152.jpg um den Baustein höher zu setzen und auf

um ihn tiefer zu setzen. Zum Speichern der Eingaben und Verlassen der Maske klicken Sie image154.jpg ( <F12> ) an.

Speichern Sie den Textbaustein ab und verlassen die Erfassungsmaske, indem Sie anklicken. image155.jpg ( <F12> )

4.7.5.6 Übernahme von Zusatztexten

Zu jedem auf einen MEV verordneten Medikament kann im Bereich Zusatztexte/Zeitpunkt in die darunter befindliche Zeile ein angelegter Zusatztext abgelegt werden.

image156.jpg

Die Zusatztexte wurden, wie bereits beschrieben, zuvor als Bausteine angelegt oder können auch in Form eines Freitextes erfasst werden. Systemseitig wird „keine Auswahl“ bei Aufruf eines erweiterten MEV’ s geladen. Um einen anderen Baustein zu laden, öffnen Sie die Auswahlliste durch

image158.jpg

Die Funktionsweise ist gleichbleibend der Beschreibung „Anlegen von Bausteinen innerhalb Zusatztexte/Zeitpunkt“ und „Übernahme von Zusatztexten“.

4.8 Dauermedikamente

Kennzeichnung einer Dauermedikation (DM)

Im erweiterten Medikamtenverordnungsplan ist es möglich, mit einem Haken unter „DM“ ein verordnetes Medikament als Dauermedikament zu markieren. Dieses Medikament ist für die Zukunft bei dem entsprechenden Patienten als Dauermedikament markiert. Bei Markierung wird automatisch das Datum „DM ab“ auf das aktuelle Tagesdatum gesetzt, kann jedoch in Folge auch individuell angepasst werden.

image159.jpg

Einen Überblick hinsichtlich der als Dauermedikamente gekennzeichneten Medikamente erhalten Sie

image161.jpg

Medikament wurde nicht als Dauermedikament gekennzeichnet

image162.jpg

Medikament wurde als Dauermedikament gekennzeichnet

image163.jpg

Medikament wurde als Dauermedikament gekennzeichnet und ist vom Arzt für ein Wiederholungsrezept ohne Arzt-Patienten-Kontakt freigegeben.

image164.jpg

Medikament wurde als Dauermedikament abgesetzt.

Eine etwaige Begründung können Sie in der Übersichtsmaske der Dauermedikamente hinterlegen.

In dieselbe Maske wird auch verzweigt, wenn man den Haken unter „DM“ wieder entfernen möchte. Hier kann ein als Dauermedikament markiertes Medikament wieder abgesetzt werden. Bitte gehen Sie hierbei wie folgt vor: Verzweigen Sie zunächst in die Übersicht „Dauermedikamente“.

image165.jpg

Setzen Sie im Anschluss ein Datum unter „abgesetzt“. Es besteht auch die Option einen Begründungstext zu hinterlegen. Ist das Datum, das Sie bei „abgesetzt“ eingetragen haben gleich dem aktuellen Tagesdatum, wird das als „abgesetzt“ markierte Medikament wie folgt innerhalb der

image168.jpg

Durch Betätigung der Schaltfläche „Abbrechen“ kommt es nicht zur Löschung des Medikaments.

Über „ Hilfe “ verzweigen Sie in die „Auswahl CGM M1 PRO-Dokumentationen“ .

Innerhalb der Übersicht „Dauermedikamente“ kann auch nach einzelnen Medikamenten gesucht

werden. Dies ist in gewohnter Art und Weise über Anklicken des Symbols image169.jpg (< F5> ) möglich.

In der Spalte „ F “ kann für verordnete Dauermedikamente eine sogenannte „Freigabe“ erteilt werden. Darunter versteht man, dass für die Weiterverordnung des jeweiligen Medikaments kein Arzt-

Patienten-Kontakt erforderlich ist. Derzeit ist dieses Feld jedoch ein reines Infofeld ohne weitere Funktionalität.

image171.jpg

4.8.1.1 Übernahme von Medikamenten aus früheren Verordnungen

(MEV und Assistent Medikamentenverordnungsplan)

Um Medikamente aus früheren Verordnungen auf den Verordnungsplan zu übernehmen, ist,

nachdem Sie mithilfe der „Neuanlage-Funktion“ über image172.jpg ( <F2> ) eine „neue“ leere Zeile

image174.jpg

Hier werden sämtliche Verordnungen des Patienten zur Auswahl angeboten. Je nach Auswahl der Sortierung erfolgt die Anzeige alphabetisch, nach Datum, Rezepttyp, Behandler oder Dauermedikament.

Markieren Sie per Mausklick eines der Medikamente für die Übernahme und klicken Sie anschließend image175.jpg an ( <F12> ). Es kann auch eine Mehrfachauswahl erfolgen. Markieren Sie hierfür mehrere Medikamente.

4.8.2 Wiederholungsfunktion MEV

(MEV und Assistent Medikamentenverordnungsplan)

Desweiteren besteht die Möglichkeit einen bereits erstellten „MEV“ komplett zu übernehmen.

Hierzu öffnen Sie einen neuen MEV und setzten den Haken bei image176.jpg .

Wählen Sie in der folgenden Ansicht die Option „Verwenden“, werden die Daten zu dem an diesem Tag erfassten „MEV“ auf den aktuellen übernommen.

Als weitere Information wird zusätzlich die Kennung des diesen MEV verordnenden Behandlers aufgeführt.

image177.jpg

Über die Option „Liste“ (< Alt+L > ) können Sie in folgender Ansicht einen beliebigen „MEV“ auswählen und anschließend mit image178.jpg (<F12>) übernehmen (ebenfalls ergänzt durch die Behandlerkennung ).

image179.jpg

4.8.3 Übernahme von Medikamenten aus der Medikamenten- datenbank

(MEV und Assistent Medikamentenverordnungsplan

Sie haben die Möglichkeit, Medikamente über die in CGM M1 PROintegrierte Arzneimitteldatenbank (siehe Kapitel 5) auf den Verordnungsplan zu übernehmen.

Positionieren Sie zunächst den Cursor in eine „Leerzeile“.

image180.jpg

Eine „Leerzeile“ entsteht entweder automatisch, wenn bei Aufruf des Verordnungsplanes kein

Medikament für die Übernahme markiert war, oder wenn durch Anklicken von image181.jpg ( <F2>)

eine Leerzeile geöffnet wurde.

4.8.3.1 Medikamentenübernahme aus der Verordnungshistorie

werden die damaligen Dosierungen, Angaben bezüglich „DM“ und Informationen zu „reicht bis“ mit

einbezogen. Über den Button image183.jpg (< Strg+H> ) rufen Sie sich die Verordnungs-Historie auf.

image184.jpg

Zeitlich kann die angezeigte Auflistung über „alle Quartale“, „letzten 2 QA“, „letzten 3 QA“ und „letzten 4 QA“ beeinflusst werden. Des Weiteren kann diese über eine alphabetische Sortierung des Präparatnamens, datumsbezogene Sortierung, Sortierung nach Dauermedikamenten, Sortierung nach Behandler – jeweils auf- und absteigend – strukturiert werden. Durch einen Haken innerhalb der Spalte „MEV“ markieren Sie ein Medikament, um es samt seiner damaligen Dosierung, Information zu „reicht bis“ und eventuell hinterlegten „DM-Kennzeichnung“ auf einen neu angelegten MEV zu übernehmen. Hierbei sind Mehrfachmarkierungen möglich.

Bezüglich „DM“ gibt es 4 verschiedene Status:

image185.jpg

Sollte eine Korrektur der Dosierung für die bereits verordnete Medikamentenpackung notwendig werden, so haben Sie die Möglichkeit, die vorangegangene Eintragung über die Verordnungshistorie erneut auf den neuen Medikamentenverordnungsplan zu übernehmen und durch das Setzen eines Hakens im Feld „RB“ (=Restbestand) mit dem unter „RB“ angegebenen Restbestand das neue „reicht bis“ Datum zu berechnen.

In der Ansicht erscheint der letzte Medikamentenverordnungsplan mit Angabe der Dosierung, des „reicht bis“ Datums und mit Angabe des Restbestandes, der laut Packungsgröße zum aktuellen Tagesdatum noch vorrätig ist.

image186.jpg

Um mit diesem Restbestand eine Berechnung mit neuer Dosierung durchzuführen, ist der Haken im linken Feld „RB“ zu setzen. Setzen Sie zusätzlich einen Haken in das Feld „MEV“, um das Medikament auf den neuen Medikamentenverordnungsplan zu übernehmen und bestätigen Sie dies mit

image187.jpg (<F12>). Im Anschluss daran wird die Dosierung auf je eine Kapsel geändert und das neue „reicht bis“ Datum wird angezeigt. Über das Symbol image188.jpg(<F5> ) kann nach bereits verordneten Medikamenten gesucht werden. Gehen Sie bei der Suche in gewohnter Art und Weise vor. Über das Symbol ein historisch zurückliegend erstellter MEV erneut zwecks evtl. image189.jpg ( <F9> ) kann Ausdrucken geöffnet werden. Über das Symbol image190.jpg ( <F11> ) kann die Verordnungshistorie ausgedruckt werden. Weitere Informationen bzgl. der Dauermedikamente finden Sie dem Abschnitt „Dauermedikamente“ .

4.8.3.2 Löschen einzelner Verordnungen

Um eine Verordnung zu löschen, positionieren Sie den Cursor auf das entsprechende Medikament und drücken Sie anschließend die

Funktionstaste ( <F4>) oder klicken Sie image191.jpg an.

4.8.3.3 Sortierung der Medikamente im Medikamenten- verordnungsplan

Im Medikamentenverordnungsplan stehen Ihnen die Pfeile für ein Umsortieren der Präparate zur Verfügung. image193.jpg

4.8.4 Drucken des Medikamentenverordnungsplanes

Zum Ausdrucken des Verordnungsplanes klicken Sie nun aus, welches Format für Sie das Beste ist.) image195.jpg ( <F11> ) an. (Bitte probieren Sie Um die Seitenvorschau aufzurufen, klicken Sie bitte das Symbol image196.jpg (< Shift>+<Strg>+<S> ) an.

4.8.5 Gesamtübersicht Medikamentenverordnungsplan

Mit nur einem Klick erhalten Sie zukünftig eine direkte Übersicht aller Verordnungen zum aktuellen Patienten.

image197.jpg

4.8.5.1 Verordnungsplan gesamt alle Behandler / nur erlaubte Behandler

Der „erweiterte Medikamentenverordnungsplan“ wurde um die Funktion „Gesamt-Medikamentenverordnungsplan“ ergänzt.

image198.jpg

4.8.5.1.1 Rechteverwaltung

Für diesen Aufruf wurden zwei neue Rechte generiert:

Verordnungsplan Gesamt – nur erlaubte Behandler

Dies erlaubt die Übersicht nur für „zugeordnete Behandler“

Verordnungsplan Gesamt – alle Behandler

Dies erlaubt die Übersicht für „alle Behandler“. Das bedeutet, dass unabhängig von einer Behandlerzuordnung ein Gesamt-Verordnungsplan über alle Behandler erstellt wird.

Die Rechteverwaltung erreichen Sie im Wegweiser über die Tafel „ Praxisdaten“ ➔ „Arbeitsgruppen“➔ image199.jpg ( <Strg+R> ).

4.8.5.2 Aufrufmöglichkeiten

CGM M1 PRO bietet zwei Möglichkeiten:

1. Aufruf über die Sprungleiste (Achtung: Diese Funktion dient nur zur Ansicht!)

2. Aufruf über den Medikamentenverordnungsplan (MEV)

4.8.5.3 Konfiguration Sprungleistenbelegung

Um die Verordnungshistorie direkt öffnen zu können, ist folgende Sprungleistenbelegung

Achtung: Bitte beachten Sie, dass Sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht in einer sogenannten „*“- Konfiguration befinden. Sollte dies der Fall sein, werden die nachfolgenden Änderungen nur bis zum nächsten CGM M1 PRO-Neustart gespeichert. In diesem Falle ist es notwendig, sich mit einem anderen Benutzer / Passwort anzumelden. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die CGM M1 PRO- Hotline.

Wählen Sie den Eintrag „Sprungleiste“ aus, wählen den gewünschten Arbeitsbereich aus und

bestätigen mit image201.jpg ( <F12> ).

image202.jpg

Suchen Sie nun nach dem Eintrag „Medikamentenverordnungsplan-Ges“ und verschieben diesen

mit der Pfeiltaste image203.jpg in das rechte Fenster. Ggf. können Sie die Position noch mit den

Pfeiltasten image204.jpg verändern. Speichern Sie anschließend mit

( <F12> )

4.8.5.4 Aufruf über MEV

Über den Button image207.jpg (< Strg+H> ) rufen Sie sich die Verordnungs-Historie auf.

image208.jpg

„Besonderheit“: Alle Medikamente, die im „Gesamtplan“ angezeigt werden, sind sofort für die automatische Übernahme auf den aktuellen MEV markiert.

image209.jpg

Die Anzeige der Dauermedikamente bezieht sich immer auf die aktuellste Einnahmeverordnung. Alle weiteren Verordnungen werden mit den Einnahmeverordnungen und der Angabe „Reicht bis“ </= dem aktuellen Tagesdatum angezeigt. Bitte beachten Sie: Wurden zu einem Medikament mehrere Medikamentenverordnungspläne angelegt, so wird Ihnen in diese Ansicht nur der aktuellste angezeigt.

4.9 Der Marcumarplan

4.9.1 Voraussetzungen

Der Aufruf erfolgt über das Zeilentypkürzel „MAR“ ausgehend der CGM M1 PRO-Behandlungsdaten.

image210.jpg

Wahlweise kann der Aufruf auch über die CGM M1 PRO-Sprungleistenfunktion ausgehend der CGM M1 PRO-Behandlungsdaten erfolgen.

image211.jpg

4.9.2 Erster Aufruf

Nach Eingabe „MAR“ und anschließendem Drücken der „Eingabe“-Taste (oder wahlweise Nutzung der CGM M1 PRO-Sprungleistenfunktion ausgehend der CGM M1 PRO-Behandlungsdaten) kommt es zur Eingabemöglichkeit bezogen auf die Kopfdaten des Marcumar-Therapieplans.

image212.jpg

Hier kann das Startdatum des Therapiebeginns eingetragen und eine Bemerkung (z.B. „mechanische Herzklappe“) hinterlegt werden.

Im Nachhinein kann diese Maske ausgehend der Eingabemaske „Marcumarplan“ jederzeit zur

Wiederbearbeitung über das Symbol image213.jpg ( <Shift>+F2 ) aufgerufen werden.

4.9.3 Aufbau des Marcumarplans

Der Marcumarplan teilt sich grob in die Bereiche „Patientenkopf“ und „Therapieprotokoll“ auf.

4.9.4 Bereich „Patientenkopf“

image214.jpg

Hier werden die Informationen zu „Patientenname“ , „Geburtsdatum“ , „Telefonnummer“ , „CAVE- und Allergiezeilen- Informationen“ , „Therapiebeginn“ und ggf. „Bemerkung“ angezeigt.

4.9.5 Bereich „Therapieprotokoll“

image215.jpg

Das Datum wird automatisch mit dem Tagesdatum der ausgehenden Behandlungszeile befüllt.

4.9.6 Laborwerte

Egal ob Ihr Labor mit dem Wert „INR“ oder dem Wert „Quick“ arbeitet – CGM M1 PROsetzt diese Laborparameter automatisch bei Vorhandensein im CGM M1 PRO-Labor an die entsprechende Position innerhalb des Therapieprotokolls.

Bitte gehen Sie bei der Einstellung dieser Laborparameter wie folgt vor:

Über Tafel „Praxisdaten“ ➔ „Praxis-Konfigurationen“ ➔ „Weitere Einstellungen“ ➔ „Marcumarplan“ gelangen Sie zu der folgenden Einstellungsmaske.

image216.jpg

Über den Abtauchknopf rufen Sie sich die „Zuordnung Laborkürzel“ auf:

image217.jpg

Wähen Sie hier bitte entsprechend „Quick“ oder „INR“ und tragen unter „Laborkürzel M1“ die

Nomenklatur Ihres Labors zu dem jeweiligen Wertebereich („Quick“ oder „INR“) ein. Verlassen Sie im Anschluss diese Maske bitte mit image218.jpg ( <F12> ).

Liegt nun zu einem bestimmten Datum einer dieser Laborwerte im CGM M1 PRO-Labor vor und rufen Sie auf dieser Basis den Marcumarplan auf, so befüllt sich das Feld „Quick“ bzw. „INR“ automatisch mit diesem Laborwert.

image219.jpg

4.9.7 Löschen einer Marcumarplan-Therapiezeile

Markieren Sie bitte durch Anklicken (bspw. des Datum-Feldes) die entsprechende Therapiezeile innerhalb des geöffneten Marcumarplans.

image220.jpg

Klicken Sie im Anschluss bitte auf das Symbol image221.jpg ( <F4> ). Es kommt zu der folgenden Abfrage.

image222.jpg

Wenn Sie diese Abfrage mit „Ja“ bestätigen, wird die zu löschende Zeile am Zeilenende mit einem „Papierkorb“ versehen.

image223.jpg

Verlassen Sie nun den Marcumarplan mit dem Symbol gelöscht. image224.jpg ( <F12> ), so wird diese Zeile

4.9.8 Rückinformation in den Behandlungsdaten

Nach Speicherung eines Marcumarplans und zuvor erfolgter Angaben zur geplanten Therapie, wird dieser Informationsgehalt wie beispielhaft folgt in der Karteikarte dargestellt.

image225.jpg

4.9.9 Ausdruck

Möchten Sie die dokumentierten Informationen ausdrucken, so betätigen Sie innerhalb des

Marcumarplans bitte das Symbol image226.jpg ( <F11> ).

Um nicht alle Therapiezeilen auszudrucken, können Sie bestimmte Zeilen innerhalb des Marcumarplans deselektieren. Somit werden diese Zeilen im Ausdruck nicht berücksichtigt. Diese Option steht am Ende jeder Therapiezeile zur Verfügung.

image227.jpg

Über „ Praxisdaten“ ➔ „Praxis-Konfigurationen“ ➔ „Weitere Einstellungen“ ➔ „Marcumarplan“ gelangen Sie zu der folgenden Einstellung bezogen auf das Ausdruckverhalten Ihres Marcumarplans.

image228.jpg

Hier können Sie die für den Ausdruck mit zu berücksichtigenden Monate einstellen.

4.9.10 Weitere Zusatzfunktionen

4.9.10.1 Ansicht der Medikamentenverordungshistorie

In den Marcumarplan wurde zunächst nur zur Ansicht der Aufruf der Medikamentenverordnungs-Historie eingebaut (der Aufruf erfolgt über das Symbol image229.jpg (<Strg>+H) ).

4.9.10.2 Vergrößerungs-Funktion

Um auch Informationen, die über das Anzeigevermögen des Bemerkungsfeldes hinausgehen anzeigen und bearbeiten zu können, wurde die „Zoom“-Funktion in den Marcumarplan integriert – der Aufruf erfolgt ausgehend des Bemerkungsfeldes über das Symbol image230.jpg ( <F9> ).

4.9.10.3 Vorlagenfunktion

image232.jpg

Damit verbunden wurde die hinter dem Symbol image233.jpg ( <Shift>+F2 ) bestehende Funktionalität um die Erstellung einer Therapiezeilenvorlage erweitert und zusätzlich das Symbol zur Verwendung einer erzeugten Therapiezeilenvorlage ergänzt. image234.jpg ( <F8> ) Klicken Sie auf das Symbol image235.jpg ( <Shift>+F2 ), so kommt es zu der folgenden Abfrage:

image236.jpg

Durch Anklicken er Schaltfläche „ Vorlage “ ( <Alt+V> ) verzweigen Sie in den folgenden Dialog:

image237.jpg

Hier können dann beliebige Vorlagen angelegt werden.

Haben Sie eine neue Therapiezeile geöffnet so kann nun über das Symbol angelegten Vorlagen zugegriffen werden. image238.jpg ( <F8> ) auf die

image239.jpg

Nach entsprechender Auswahl wird somit eine angelegte Dosierungsangabe in die neu angelegte Therapiezeile übernommen.

Das Löschen einer angelegten Marcumarplan-Therapieplanungszeilen-Vorlage erfolgt über Tafel „Praxisdaten“ ➔ „Praxis-Konfigurationen“ ➔ „Weitere Einstellungen“ ➔ „Formularvorlagen“ ➔ „Marcumarplan“ . In der folgenden Maske ist dann das Symbol image240.jpg ( <F4> ) aktiviert dargestellt:

image241.jpg

4.10 „Grünes Rezept“

Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Verbände der pharmazeutischen Industrie und der Apotheken haben gemeinsam ein Rezeptformular entwickelt, das durch seine lindgrüne Farbe signalisiert: der Patient muss das Medikament selbst bezahlen.

image242.jpg

Das „Grüne Rezept“ stellt sich wie folgt dar:

image243.jpg

Die Verordnung von Medikamenten auf dem „Grünen Rezept“ erfolgt analog zu der Verordnung auf den anderen Rezept-Formularen.

Hinweis: Medikamente, die auf dem „Grünen Rezept“ verordnet werden, werden nicht statistisch ausgewertet und haben somit keinen Einfluss auf das Budget.

4.11 Sprechstundenbedarfsrezept

4.11.1 Darstellung und besondere Funktionen

Über das Kürzel „ SRP “ (oder über die Formularauswahlliste) ist das Formular „ Sprechstundenbedarfrezept “ aufzurufen.

Die Bedienung und Funktionen entsprechen im Wesentlichen denen des Kassenrezeptes und werden daher nicht näher beschrieben.

Das Sprechstundenbedarfsrezept stellt sich wie folgt dar:

image244.jpg

Hier gelangen Sie über den Button image245.jpg (<Strg>+P) oder (<F5>) in die Medikamentendatenbank sowie über image246.jpg ( <Strg>+H ) in den Heil- und Hilfsmittel-Suchdialog.

Die Verordnung von Medikamenten auf dem „Sprechstundenbedarfsrezept“ erfolgt analog zu der Verordnung auf den anderen Rezept- Formularen.

4.11.2 Wiederholungsverordnung

Um ein Wiederholungsrezept auszustellen, ist nach Aufruf eines „Blanko-

image248.jpg

Klicken Sie auf „ Verwenden“ um die letzte Verordnung zu wiederholen, oder auf „ Liste “ um aus mehreren Verordnungen wählen zu können.

4.12 Die Überweisung

4.12.1 Ausfüllen eines Überweisungsscheines

Nach Aufruf der Überweisung stellt sich das Formular 1:1 auf dem Bildschirm dar. Im Formularkopf werden bereits die relevanten Daten des Patienten, der beim Formularaufruf aufgerufen war, angezeigt.

image249.jpg

Das Feld „Quartal“ ist bereits ausgefüllt. (Sofern Sie hier Änderungen vornehmen möchten, steuern

Sie das entsprechende Feld mit der Maus oder durch Drücken der Tastenkombination ( <Shift>+<Tab>) an.)

Bei Aufruf der „Überweisung“ steht der Cursor im Feld „Kurativ“. Dieses Feld können Sie entweder mit der Leertaste markieren oder mit einem Mausklick.

Der Eintrag in dem Feld „Überweisung an“ kann manuell oder durch Auswahl aus der Liste erfolgen. (Hierbei können auch die ersten Buchstaben manuell eingegeben werden.)

image250.jpg

Der Eintrag der Felder „Auftrag“ , „ Diagnose“ und „Verdacht“ kann sowohl manuell, als auch durch Übernahme eines bereits vorhandenen Karteikarteneintrags über image251.jpg ( <Strg> + K ) erfolgen.

(Siehe Kapitel 4.4.1)

image252.jpg

Als weitere Variante bietet das System die direkte Eingabe eines Bausteinkürzels mit entsprechender Erweiterung. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie das Kürzel kennen, da zurzeit eine Suche in den Bausteinen nicht möglich ist.

Bsp.: Eingabe eines Bausteinkürzels mit vorangestelltem „#“ :

image253.jpg

Nach Drücken der Tastenkombination ( <Strg> + E) wird der Baustein aufgelöst (erweitert).

image254.jpg

4.12.2 Zeilenumbruch

Freitexterfassung auf Formularen - Harte Worttrennung bei

Über die Tafel 3 „Praxisdaten“ ➔ „Praxis-Konfigurationen“ ➔ „Weitere Einstellungen“ ➔ „Formulareinstellungen“ kann folgende Einstellung vorgenommen werden:

image255.jpg

Haben Sie einen Haken bei dieser Einstell-Option gesetzt, so sortiert Ihr CGM M1 PRO-Programm den auf dem Formular erfassten Freitext ungeachtet einer möglichen Wortzusammenhaltung“. Somit wird die maximale Befüllung eines Freitextfeldes bestmöglich erreicht.

Bsp.:

image256.jpg

Wird das Feld verlassen, so sortiert sich der erfasste Text nach der zuvor beschriebenen Einstellung wie folgt:

image257.jpg

4.12.3 Weitere Funktionen der Überweisung

Weitere Funktionen der Überweisung entnehmen Sie bitte den folgenden Kapiteln:

4.4.4 Die Wiederholungsfunktion

4.4.5 Drucken von Formularen

4.4.6 Vorlagen Überweisung und Vorlagen Kassenrezept

4.4.7 Formularauswahl Vorlagen

4.4.8 Formulardruck: Beschleunigte Arbeitsweise

4.4.9 Vorlagen für Formulare

 

4.13 Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

4.13.1 Ausfüllen der Bescheinigung

image258.jpg

Bei Aufruf der „AU“ steht der Cursor im Feld Erstbescheinigung. Das Ankreuzen wird hier vorweggenommen.

image259.jpg

Übernahme Tagesdatum (eine manuelle Änderung ist möglich).

Zeitraum der AU:

image260.jpg

Das Datum ist manuell zu erfassen (TTMMJJ). Soll das Tagesdatum eingetragen werden, kann das leere Feld auch mit der <Tabulator-Taste> verlassen werden. Das Tagesdatum wird dann automatisch eingetragen.

image261.jpg

Das Datum ist wiederum manuell einzutragen. Optional kann auch + Anzahl der Tage eingegeben werden. Bei Verlassen des Feldes berechnet das System das Datum und trägt dieses ein.

Neben der manuellen Erfassung der Daten ist auch ein Eintrag mithilfe des Kalenders möglich. Klicken

Sie hierzu auf image262.jpg ( <Strg> + K ).

image263.jpg

Zuerst klicken Sie das Datum des Beginns der Arbeitsunfähigkeit an, dann das „Bis-Datum“ . Mit Speicherung der Daten werden diese in das Formular übertragen.

Um den unteren Teil des Formulars bearbeiten zu können, klicken Sie auf image264.jpg .

4.13.2 Ausstellen einer Folge-AU

Handelt es sich um eine „Folgebescheinigung“ , ist dieses Feld anzukreuzen. Sofern CGM M1 PRO schon Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen zu dem Patienten gespeichert hat, werden die Daten der vorangegangen AU angezeigt.

image265.jpg

Die Daten können nun in die Folge-AU übernommen werden (falls die Angaben nicht korrekt sind, werden die Eingaben verworfen).

4.13.3 Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung:Direkte Diagnoseauswahl und – Übernahme

Eine einmal in den Behandlungsdaten erfasste Diagnose kann in jedes relevante Formular übernommen werden. Im Anschluss erhalten sie die Auswahlliste der möglichen ICD-Codes. Die Übernahme der Diagnosen/ Dauerdiagnosen kann vereinfacht erfolgen. In der „Benutzerkonfiguration“ finden Sie unter “Maskeneinstellungen“ “Formular AU“ folgende Auswahlmöglichkeiten:

image267.jpg

Wird der Haken in den ersten beiden Optionen gesetzt, erscheint sich folgende Ansicht beim Aufruf der „AU“ :

image268.jpg

In der folgenden Ansicht erhalten Sie eine Übersicht der Diagnosen bzw. Dauerdiagnosen. Die aktuelle „Tagesdiagnose“ wird automatisch zur Übernahme auf das Formular markiert. Eine Mehrfachauswahl ist durch anklicken der Diagnosen möglich.

Als weiter Option können Sie „Tagesdiagnose automatisch Übernehmen“ aktivieren.

image270.jpg

Bei Aktivierung des Hakens wird die „Tagesdiagnose“ ohne weitere Abfrage automatisch auf das Formular übernommen.

image271.jpg

4.14 Die Krankenhausbehandlung)

KH-Behandlung (Verordnung von Die KH-Behandlung lässt sich standardmäßig über das Zeilentypkürzel „FKE“ aufrufen.

image272.jpg

Bitte setzen Sie ein X in das Feld der zutreffenden Behandlung:

image273.jpg

Im Feld „Nächsterreichbare, geeignete Krankenhäuser“ können Sie die jeweilige Klinik angeben:

image274.jpg

(Siehe auch EinweisungsCenter – die schnelle, einfache und direkte Kommunikation mit dem Krankenhaus )

Klicken Sie in das Feld „Diagnose“

image275.jpg

wird der Button zur Übernahme aus Karteikarte image276.jpg ( <Strg+K> ) aktiv, über diesen Sie eine

Auswahl der Diagnosen erhalten, die bei dem Patienten bereits hinterlegt wurden. Markieren Sie eine gewünschte Diagnose und übernehmen diese mit <F12> auf das Formular.

Ebenso sind selbstverständlich Freitextangaben möglich.

Für die darunter liegenden Felder

image277.jpg

sind ebenfalls Freitextangaben, sowie eine Übernahme aus der Karteikarte möglich.

4.14.1 EinweisungsCenter – die schnelle, einfache und direkte Kommunikation mit dem Krankenhaus

Durch den Einsatz des kostenfreien Einweisungscenters können Sie sich direkt mit dem

nächstgelegenen Krankenhaus vernetzen. Wichtige Patienteninformationen können auf diesem Weg

schnellstens an das Krankenhaus übermittelt werden. Ebenso erhalten Sie zeitnah sämtliche

Behandlungsinformationen Ihrer Patienten, noch bevor der Patient aus dem Krankenhaus entlassen

wird und Ihre Praxis aufsucht.

Innerhalb der Krankenhauseinweisung (KH-Behandlung) steht Ihnen eine Auswahl der

nächstgelegenen Krankenhäuser zur Verfügung. Sie können sofort sehen, ob das jeweilige

Krankenhaus direkte Kommunikationsmöglichkeiten über das Einweisungscenter anbietet oder nicht.

Profitieren auch Sie von den Vorteilen!

Sie erhalten:

  • einen sofortigen Zugriff auf (Labor-)Befunde
  • direkte Informationen über die aktuellen Diagnosen
  • schnelle Einsicht in Arztbriefe, OP-Berichte, Bilder etc.
  • die Möglichkeit einer elektronische Terminvereinbarung
  • die Möglichkeit der elektronischen Übermittlung von Vorbefunden

Möchten Sie die übermittelten Daten zu Ihrem Patienten ablegen, ist dies per Dateiablage in die

„externen Daten“ möglich. Mit dem Einweisungscenter sind Sie jederzeit über den aktuellen

Krankheitsverlauf Ihrer Patienten informiert.

4.14.1.1 Was muss ich tun, um diesen Komfort nutzen zu können?

Schritt 1: Einmalige Akkreditierung im Krankenhaus (Voraussetzung: Internetverbindung) Alle Krankenhäuser, die diesen Service unterstützen, werden im Einweisungscenter mit einem grünen Symbol versehen. Nach Auswahl eines gekennzeichneten Krankenhauses wird dieses auf  das Formular übernommen. Nach Speichern mit <F12> erhalten Sie folgendes Fenster.

Beispielansicht:

image279.jpg

Durch das Bestätigen mit „Jetzt mitmachen!“ werden die Daten automatisch über die Internetverbindung an das entsprechende Krankenhaus übermittelt. Nachdem Ihre Anfrage vom Krankenhaus bestätigt wurde, können Sie Daten mit dem Krankenhaus austauschen.

4.14.1.2 So einfach werden Behandlungsdaten direkt aus der Krankenhauseinweisung heraus elektronisch an das Krankenhaus übermittelt

Ansicht und Funktionen des Einweisungscenters wurden mit diesem Update für Sie optimiert und stehen weiterhin auf dem „Krankenhauseinweisungsformular“ – auf der rechten Seite zur Verfügung.

Hier werden direkt die Krankenhäuser in Ihrer Nähe zur Auswahl angeboten.

Beispielansicht:

image280.jpg

Sie können ein Krankenhaus durch Klick auf die Schaltfläche direkt in das Feld „Nächsterreichbare geeignete Krankenhäuser“ übernehmen.

image281.jpg

Nehmen Sie in den unten gekennzeichneten Felder Ihre Angaben vor und lösen im Anschluss die Suche über < F5 > aus.

Beispiel:

image284.jpg

Des Weiteren können Sie entscheiden, ob die Liste anhand der Suchoption „Standort der Praxis“ oder „Wohnort des Patienten“ erfolgen soll.

image285.jpg

4.14.1.3 Favoriten festlegen

Möchten Sie bestimmte Krankenhäuser als „Favorit“ für Ihre zukünftige Auswahl festlegen, klicken

Sie bitte in der Zeile des gewünschten Klinikums auf den Button image286.jpg .

Sie erhalten nun eine Abfrage, die Sie bitte mit „hinzufügen“ bestätigen.

image287.jpg

Der Button färbt sich anschließend gelb image288.jpg .

Möchten Sie auf Ihre Favoritenliste zugreifen, klicken Sie auf den Stern neben dem Wort „Services“.

image289.jpg

Möchten Sie wieder die allgemeine Liste erhalten, klicken Sie erneut auf den Stern.

4.14.1.4 Was bedeutet die rote und grüne Kennzeichnung?

Die farbliche Kennzeichnung gibt an, ob bzw. welche Services des Klinikums angeboten werden.

Beispielansicht:

image290.jpg

Die erste Spalte kennzeichnet das „Serviceportal“ .

Die zweite Spalte kennzeichnet die „eServices“ .

Die dritte Spalte kennzeichnet die „elektronische Fallakte“ (eFA).

Per „Mouse over“ erhalten Sie jeweils einen Tooltipp.

Klicken Sie auf ein solches Symbol ( einzelnen Services. image291.jpg oder Screenshot 2025-11-05 135139.png), erhalten Sie weitere Informationen zu den

image293.jpg

4.16 Druckerwarteliste (noch nicht gedruckte Formulare)

Anzeige und Ausdruck von noch nicht gedruckten Formularen (patientenbezogen)

Alle Formulare (Rezepte, Überweisungen etc.), die für einen Patienten ausgestellt, aber noch nicht gedruckt wurden, werden in einer Art „Warteliste“ für Druckaufträge gespeichert.

Zur Ansicht dieser Liste für den „aktuellen“ Patienten klicken Sie auf das Symbol drücken Sie die Funktionstaste ( <F11> ). In der angezeigten Liste sehen Sie nun, welche Formulare noch zu drucken sind. image294.jpg oder

image295.jpg

Unter „Datum“ sehen Sie, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit das Formular ausgestellt wurde. Markieren Sie das Formular, das Sie ausdrucken möchten, indem Sie es anklicken, und klicken Sie anschließend erneut auf den Druckbutton image296.jpg oder drücken Sie die Funktionstaste ( <F11>) . Das Formular wird zu Ansicht auf den Bildschirm gerufen (hier können auch noch Änderungen vorgenommen werden), dann erneut auf den Druckbutton image297.jpg klicken oder die Funktionstaste

( <F11>) drücken.

Anzeige der „Druckerwarteliste“ aller Patienten

Zur Ansicht der Druckerwarteliste für alle Patienten klicken Sie auf das Symbol image298.jpg oder drücken Sie die Tastenkombination <Shift>+<F11> .

image299.jpg

Hier erhalten Sie die Ansicht aller noch nicht gedruckten Formulare der Praxis.

Die Anzeige kann hier noch nach dem „Druckstatus“ (gedruckte, nicht gedruckte oder alle Formulare), nach dem „Datum“ (heute, alle, die letzten 2 Wochen), nach „Patienten“ (alle oder der aktuell aufgerufene Patient) und nach Behandlern eingegrenzt werden. Als Voreinstellung werden automatisch „nicht gedruckte Formulare“ des aktuellen Tages ( „heute“ ) für „alle Patienten“ angezeigt. Darüber hinaus können hier andere Einstellungen für die Sortierung getroffen werden. Der Ausdruck erfolgt, wie oben bereits beschrieben.

4.14.2 Blankoformularbedruckung (BFB)

In CGM M1 PRO sind alle gängigen KBV-Muster auch für den Blankoformulardruck umgesetzt.

1. Teilnahmevoraussetzung der Arztpraxis Genehmigung durch die regionale KV. Die Praxis stellt bei Ihrer regionalen KV einen Antrag auf Genehmigung zur Blankoformularbedruckung.

2. Bedingungen

Die Bedruckung der Blankoformulare unterliegt strengen Bedingungen. Hier ein Auszug der wichtigsten Festlegungen der „Vordruckvereinbarung zum Blanko- formulardruck“ und der „Technischen Gebrauchsanweisung“:

  • Für die Herstellung der Formulare ist ausschließlich Sicherheitspapier mit einer bestimmten Spezifikation zu verwenden.

Das Sicherheitspapier weist folgende Merkmale auf:

Das Sicherheitspapier wird in den Formaten DIN A5 und DIN A4 hergestellt und beinhaltet ein Wasserzeichen.

  • Für den Ausdruck der Blankoformulare sind ausschließlich schwarze Farben zu verwenden. Dabei ist ein Laserdrucker zu verwenden.
  • Erstellung von vertragsärztlichen Formularen mittels Blankoformularbedruckung ist lediglich für die Formulare in der „Blankoformular-Vordruck-Vereinbarung“ enthaltenen Vordruck-Muster zulässig (z.B. ist das Rezeptformular von der Blankoformularbedruckung ausgeschlossen).

4.14.3 Aktivierung des Blankoformulardruckes

Zur Nutzung der Blankoformularbedruckung benötigen Sie eine entsprechende Lizenz. Falls Ihnen diese Lizenz nicht vorliegt, wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Vertriebs und Servicepartner.

Um die Aktivierung durchzuführen, setzen Sie bitte auf dem Formular (z. B.„Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“ )

image301.jpg

Bei vorhandener Lizenz können Sie dieses Formular über das Druckersymbol image302.jpg (< F11> ) ausdrucken.

Eine weitere Möglichkeit die Formulare bzgl. der Blankoformularbedruckung zu aktivieren, finden Sie in der Konfiguration Formulardruck über Tafel 3 „Praxisdaten“ ➔ „Benutzerkonfigurationen“ ➔ „Drucker-Konfiguration“

image303.jpg

In dieser Übersicht finden Sie hinter allen Formularen, die derzeit im BFB- Verfahren druckbar sind, das entsprechende Kästchen bei „BD“ .

image304.jpg

Durch Setzten des Hakens erfolgt der Druck im Blankoformat.

Wählen Sie hier Ihre Einstellungen und speichern diese mit dem image305.jpg ( <F12> ) ab.

*) Bitte beachten Sie, dass Sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht in einer sogenannten „*- Konfiguration“ befinden. Sollte dies zutreffen, werden die Änderungen nur temporär bis zum nächsten CGM M1 PRO-Neustart gespeichert. In diesem Falle ist es notwendig, sich mit einem anderen Benutzer/Passwort in CGM M1 PRO anzumelden.

4.14.4 Formateinstellungen BFB

Um die Konfiguration der Blankoformulare einzustellen, gehen Sie vom Wegweiser aus über

➔„Praxisdaten“ formularbedruckung“ ➔ „Benutzerkonfigurationen“ ➔ „Maskeneinstellungen“ ➔ „Blankoformularbedruckung.

Sie erhalten für folgende Formulare eine Konfigurationseinstellung:

image306.jpg

Über den Punkt „gesicherte Vorlagen verwenden“ erhalten Sie ihre Einstellungen, die bisher gültig waren.

Desweiteren kann hier eingestellt werden, ob der Druck eines Durchschlags bei den dafür vorgesehenen Formularen deaktiviert werden soll.

Setzen Sie zum Deaktivieren der Druckereinstellung den Haken bei

image308.jpg

.

Die Druckervorschaltmaske wird anschließend bei keinem Blankoformular mehr angezeigt. Wählen Sie hier Ihre Einstellungen und speichern diese mit dem image309.jpg ( <F12> ) ab.

*) Bitte beachten Sie, dass Sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht in einer sogenannten „*- Konfiguration“ befinden. Sollte dies zutreffen, werden die Änderungen nur temporär bis zum nächsten CGM M1 PRO-Neustart gespeichert. In diesem Falle ist es notwendig, sich mit einem anderen Benutzer/Passwort in CGM M1 PRO anzumelden.

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