Was ändert sich im Praxisalltag – und was nicht?
Kurze Antwort: Nein, Ihre Praxis muss nie schließen!
Die Einrichtung und Übergabe der Praxiskonfiguration erfolgt vollständig remote durch das CGM-Team. Es ist kein Installations-Termin vor Ort erforderlich – Ihr Praxisteam kann normal weiterarbeiten.
Was sich verbessert
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Bessere Erreichbarkeit: Patienten kommen immer durch – auch bei Stoßzeiten, Mittagspause oder Feierabend. Das führt oft zu mehr Patientenanfragen, weil niemand mehr hängen bleibt.
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Weniger Abstimmungsaufwand: Der TelefonAssistent fragt alle relevanten Infos nach Ihren Vorgaben ab (Name, Grund, Wunschtermin, Versicherungsnummer etc.). Anfragen landen als fertige, strukturierte Aufgaben bei Ihnen – keine wilden Notizen oder Nachfragen mehr.
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Mehr Zeit für Wichtiges: Routineanfragen (Termine, Rezepte, Überweisungen) laufen automatisiert, MFAs frei für persönliche Betreuung und komplexe Fälle.
Was genau gleich bleibt
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Persönliche Gespräche: Dringende oder emotionale Anliegen gehen direkt ans Team (z. B. durch Intelligente Anrufweiterleitung anhand des Gesprächskontexts).
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Ihr Telefon: Im Idealfall klingelt es gar nicht – Anrufe werden direkt an den TelefonAssistenten weitergeleitet (z.B. außerhalb Sprechzeiten, bei hohem Anrufvolumen). Oder es klingelt kurz (z.B. 20 Sek.), dann Weiterleitung nach Ihren Regeln.
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Praxisbetrieb: Weniger Unterbrechungen, mehr Struktur, klarere Abläufe.
Beispiel aus dem Praxisalltag
Vorher: Patient ruft an → Warteschleife → MFA: „Guten Tag, Name? Termin? Wann? Für wen?“ → Mindestens 3 Minuten pro Anruf.
Nachher: TelefonAssistent übernimmt direkt/automatisch: „Guten Tag! Terminwunsch? Bitte Name und Geburtsdatum.“ Der Assistent prüft automatisch den Kalender und bucht je nach Verfügbarkeit den passenden Termin ein. MFA erhält Bestätigung und Übersicht – kein manueller Buchungsaufwand mehr. Patient erhält die Terminbestätigung per SMS.

