Rückschreibung - Wichtiger Hinweis
Stand Juli 2013
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1 CGM LABORDER– Das elektronische Labor- Auftragsmanagement
Mit CGM LABORDER ist eine direkte Datenübernahme aus CGM M1 PRO möglich. Laboraufträge können schnell und unkompliziert mittels eines von der Laborgemeinschaft bereitgestellten Leistungsverzeichnisses (Zusammenstellung der Analyseverfahren) erstellt und per Blankoformulardruck und / oder Telemed-Versand an das Labor übermittelt werden. Die Befunddaten können über das bekannte LDT-Verfahren direkt in CGM M1 PRO eingelesen werden.
Ihnen steht grundsätzlich die Möglichkeit zur Verfügung, Laboraufträge im Demo-Modus zu erfassen. Um den vollen Funktionsumfang (Individuelles Labor-Leistungsverzeichnis bzw. Schnellauswahl inklusive Online-Versand) nutzen zu können, benötigen Sie einen Freischaltcode. Weitere Informationen zur Freischaltung und Funktionsweise erhalten Sie von Ihrem zuständigen Vertriebs-
/und Servicepartner oder Ihrer Laborgemeinschaft.
Im Folgenden wird die Schnittstelle von CGM M1 PRO zu CGM LABORDER im Demo-Modus beschrieben. Eine detaillierte Beschreibung zu den einzelnen Funktionen in CGM LABORDER entnehmen Sie bitte dem CGM LABORDER-Handbuch. Das Handbuch erhalten Sie in CGM LABORDER rechts oben über den Eintrag „ Hilfe “ è „ Informationsportal “.
Sobald ein Auftrag aus CGM M1 PRO heraus an CGM LABORDER übergeben wurde, werden Informationen in den Zeilentyp „ ELD “ zurückgeschrieben.
Bitte stellen Sie sicher, dass der Zeilentyp „ ELD “ nicht für weitere Karteikarteneinträge verwendet wird.
1.2 Übergabe der Patientendaten
CGM LABORDER übergibt außer den regulären Patientenstammdaten folgende Informationen:
- Laborausschlussziffer (wird in bekannter Art und Weise über den Reiter „Besondere Merkmale“ erfasst) - Größe / Gewicht (wird in bekannter Art und Weise über den Zeilentyp „PAT“ erfasst) - Schwangerschaftsdaten (wird in bekannter Art und Weise über das Patientenstammblatt Abtauchknopf „Patienteninfo“ erfasst)
1.3 CGM LABORDER im Demo-Modus starten
Für den Aufruf von CGM LABORDER stehen Ihnen grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten
zur Verfügung:
-
Diagnose / Medikamente (Einträge in der Karteikarte)
-
Hauptversicherter (wird in bekannter Art und Weise über das Patientenstammblatt è
Hauptversicherter erfasst)
-
Alternativer Rechnungsempfänger (wird in bekannter Art und Weise über das
Patienten- stammblatt è alt. Rechnungsempfänger erfasst)
Der Start erfolgt direkt aus dem Behandlungsblatt heraus über den Button
.
Wurde die Sprungleistenbelegung um den Eintrag
erweitert,
so können Sie CGM LABORDER ebenfalls über diesen Weg starten.
Möchten Sie einen Aufruf ohne Patientenbezug durchführen, so klicken Sie bitte im
Wegweiser auf den Menüpunkt „ Labor “ und auf den Button
.
Ist das Modul noch nicht lizenziert, erscheint nach dem Start folgende Hinweismeldung:
Bitte bestätigen Sie die Meldung mit „OK“ . Sind in Ihrer Praxis mehrere Ärzte tätig, erscheint eine Behandlerabfrage. Bitte wählen Sie den entsprechenden Behandler aus und verlassen die Auswahl
mit
(<F12>).
Nachfolgend öffnet sich eine Vorschaltmaske, über die beispielsweise Angaben zum Entnahme- Datum bzw. /-Uhrzeit vorgenommen werden können. Des Weiteren können Sie die Anforderung als „ Notfall “ deklarieren. Möchten Sie Angaben zur Diagnosen und Medikation vornehmen, so können Sie diese über den bekannten Button „ Übernahme
aus Karteikarte “
(<Strg+K>) übernehmen.
Diese Angaben sind jedoch nicht zwingend erforderlich. Die Maske kann auch ohne
Hinweis: Die Angaben zum „zusätzlichen Befundweg“ befinden sich in Vorbereitung. Diese Informationen müssen derzeit noch in CGM LABORDER selbst vorgenommen werden.
Das Feld „Überweis. (Bsnr/Lanr)“ wird automatisch mit den Daten des zuvor ausgewählten Behandlers befüllt. Das Feld „Erstveranl.(Bsnr/Lanr)“ ist manuell anzugeben.
Der Assistent öffnet zunächst folgende Ansicht:
Um den Assistenten künftig nicht mehr bei jedem Start zu erhalten, setzen Sie bitte den Haken i Feld
„Assisntenten nicht bei jedem Neustart anzeigen“ und bestätigen anschließend mit „Weiter“.
Hinweis: Die Schaltfläche „Lernen Sie CGM LABORDER kennen“ stellt verschiedene Informationen sowie einen Produktfilm zur Verfügung.
Nachdem Sie die Auswahl „weiter“ getroffen haben, fährt der Assistent mit dem nächsten Schritt fort:
Sie können an dieser Stelle entscheiden, ob Sie dem Assistenten jeweils mit „weiter“ zum nächsten Schritt folgen oder ggf. direkt „zu CGM LABORDER“ wechseln.
Entscheiden Sie sich für „zu CGM LABORDER“ , wird CGM LABORDER direkt gestartet. Treffen Sie die Auswahl „Weiter“ , erhalten Sie folgendes Fenster:
Bestätigen Sie auch hier mit „Weiter“ , erscheint abschließend die Information zur Laboranbindung:
Um CGM LABORDER nun zu starten, klicken Sie auf „zu CGM LABORDER“.
1.4 CGM LABORDER
CGM LABORDER startet automatisch mit der Ansicht „ Analysen &Profile “, über die die entsprechenden Anforderungen erstellt werden können. Nähere Informationen zur Vorgehensweise entnehmen Sie bitte dem CGM LABORDER -Handbuch. „ Hilfe “
„ Informationsportal “.
1.5 Einlesen der Labor-Anforderungen / Befundübermittlung
Das Einlesen der Laboranforderungen findet über das sogenannte „ Labor-Polling “ statt. Die Einrichtung dieses Verfahrens ermöglicht es, die Laboranforderungen automatisiert in CGM M1 PRO einzulesen. Somit entfällt der Arbeitsschritt „ Labor “ è „ Anforderungen erfassen “. Die Einrichtung des Labor-Pollings übernimmt Ihr Vertriebs-/u. Servicepartner.
Nach Einlesen eines in CGM LABORDER erstellten Laborauftrages erhalten Sie in der Maske „ Laboranforderungen erfassen “, sowie in der Maske „ Laborergebnisse erfassen “ entweder einen Eintrag mit der Satzart „ elektr.Überweisung “ (elektronische Überweisung) mit den darunter liegenden Anforderungen,
oder einen Eintrag mit der Satzart „ Auftrag Labor “.
Die Satzarten richten sich nach den entsprechenden Laboranforderungen und werden automatisch generiert.
Die Befundübermittlung erfolgt auf gewohntem Weg. Auch das Einlesen der Befunddaten kann durch das Labor-Polling übernommen werden.
Wichtiger Hinweis:
Damit die spätere Zuordnung der Befunddaten der entsprechenden Laboranforderung zugewiesen werden kann, sind – wie bei der manuellen Erfassung der Anforderungen – entsprechende Angaben in den Laborparametern vorzunehmen.
Hierzu zählen in diesem Zusammenhang die Parameter:
Der Eintrag „ Endbefunde immer neu anlegen “ sollte auf „ Nein “ eingestellt werden. Die Parameter
„ Lese LDT nn Tage – Anforderungsdatum “ und „ Lese LDT nn Tage + Anforderungsdatum “ sind variabel und sollten auf die Praxisgegebenheiten entsprechend angepasst werden. Sofern
Laborbefunde erst nach mehreren Tagen in der Praxis eintreffen, muss der Zeitraum entsprechend hoch gesetzt werden.
1.6 Versand per Telemed.net
Für den Onlineversand der Laboraufträge wird ein Telemed.net Zugang vorausgesetzt. Diese Anforderung bezieht sich sowohl auf ein „ Arztkonto “, als auch auf ein „ Standortkonto “.
Nach erfolgreichem Versand wird der Patient in der Auftragsliste in CGM LABORDER mit dem Status
Bei Fragen zum Onlineversand bzw. zur Einrichtung des Telemed.net-Zugangs setzen Sie sich
bitte mit der CGM M1 PRO-Hotline oder Ihrem zuständigen Vertriebs-/und Servicepartner in
Verbindung.
gekennzeichnet.
1.7 Stornierte Aufträge
Wird ein Auftrag in CGM LABORDER storniert, erscheint ein entsprechender Hinweis im Zeilentyp
„ELD“:
1.8 Aktualisierung CGM LABORDER Version
Wichtig:
Die Aktualisierung muss an jedem Arbeitsplatz erfolgen, an dem CGM LABORDER gestartet wird.

